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NWZonline.de Nachrichten Politik Hintergrund

Gesetzeslücke bei Rücknahme von Arzneimitteln

23.11.2011

AACHEN Als der Skandal um das Arzneimittel Contergan Deutschland 1961 erschütterte, regelte das Arzneimittelgesetz im Wesentlichen nur, wer Arzneimittel herstellen durfte. Erst das ausführlichere Arzneimittelgesetz von 1978 regelt die Marktrücknahme von Medikamenten.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte sammelt Meldungen über mögliche Nebenwirkungen. Die Behörde wird aktiv, sobald es Hinweise auf mögliche Risiken gibt. Dann schlägt das Bundesinstitut dem Hersteller Maßnahmen zur Nachbesserung vor. Im ungünstigsten Fall verschwindet das Medikament vom Markt. Ein Bundesland kann den Rückruf von Arzneimitteln anordnen und diesen sicherstellen. Bei Gefahr ist die Landesbehörde verpflichtet, Maßnahmen zu treffen, bis hin zur Schließung von Betrieben.

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