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NWZonline.de Nachrichten Politik Hintergrund

Unterrichtsversorgung im Nordwesten verbessert

17.08.2019

Hannover /Im Nordwesten Die Unterrichtsversorgung in Niedersachsen hat sich zum Start des neuen Schuljahres weiter verbessert. Nach Angaben des niedersächsischen Kultusministeriums wird die durchschnittliche Unterrichtsversorgung im Schuljahr 2019/2020 einen Wert von rund 99,8 Prozent (bisher: 99,4 Prozent) erreichen. „Unsere Maßnahmen zur Stabilisierung und Verbesserung der Unterrichtsversorgung zeigen Schritt für Schritt Wirkung“, sagte Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD).

Schuljahr in Zahlen

Zum Beginn des neuen Schuljahres hat das Land Niedersachsen 1712 Lehrkräfte eingestellt, darunter 122 Quereinsteiger. Damit sind 90 Prozent der Stellen besetzt. Das Bewerbungsverfahren läuft noch bis Ende August. 2309 Gymnasiallehrer werden dennoch im ersten Halbjahr an anderen Schulformen unterrichten müssen – etwas weniger als im vergangenen Schuljahr (2410). Auf diese Weise soll die Unterrichtsversorgung um 0,4 Prozentpunkte auf 99,8 Prozent gesteigert werden.

Im Nordwesten konnten fast alle Stellen an Grund-, Haupt- und Realschulen, Gesamtschulen, Oberschulen, Gymnasien und Förderschulen besetzt werden.

Im Landkreis Ammerland wurden alle vier ausgeschriebene Stellen besetzt, davon je eine an einer Oberschule und an einer Förderschule sowie zwei Gymnasialstellen.

Im Landkreis Cloppenburg blieben zwei von 48 Stellen unbesetzt, beide im Bereich der Gymnasien und Gesamtschulen. Im Grund- und Hauptschulbereich wurden alle 36, an Förderschulen alle neun Stellen besetzt.

Im Landkreis Friesland wurden lediglich drei Stellen im Grund-, Haupt- und Realschulbereich nicht besetzt. Beide Stellen an Förderschulen und alle acht Stellen an Gymnasien und Gesamtschulen konnten besetzt werden.

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In der Stadt Oldenburg blieben zwei von 34 Stellen unbesetzt, beide im Gymnasial- und Gesamtschulbereich. Im Landkreis Oldenburg blieben vier von 26 ausgeschriebenen Stellen unbesetzt, drei davon im Grund-, Haupt- und Realschulbereich, eine an einer Förderschule.

In der Wesermarsch wurden 17 von 19 ausgeschriebenen Stellen besetzt. Noch nicht besetzt sind je eine Stelle an einer Grundschule und an einer Oberschule.

In der Stadt Emden konnten bislang nur acht von 15 Stellen besetzt werden. Drei Grundschulstellen sowie je eine Stelle an einer Oberschule und an einem Gymnasium sind noch unbesetzt. Im Landkreis Leer blieben acht von 52 Stellen unbesetzt, davon sechs im Grund-, Haupt- und Realschulbereich und zwei an Oberschulen.

Im Kreis Wittmund konnten alle 14 ausgeschriebenen Stellen besetzt werden. Im Landkreis Aurich bleiben drei von 44 Stellen unbesetzt, davon zwei Gesamtschulen und eine an einer Realschule.

Die Zahlen für die Städte Delmenhorst und Wilhelmshaven konnte die Landesschulbehörde am Freitag nicht zur Verfügung stellen.

Nathalie Meng Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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