• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Nachrichten Politik Hintergrund

Streiks von Bramsche bis nach Spiekeroog

15.02.2019

Im Nordwesten Die Sorge ums Klima bewegt offenbar auch im Nordwesten viele Schülerinnen und Schüler. An vielen Orten gab es in den vergangenen zwei Monaten Demonstrationen, manchmal nur sehr kleine wie in Jever, wo in der vergangenen Woche drei Schüler mit Plakaten durch die Stadt zogen, manchmal aber auch sehr große wie in Oldenburg, wo sich am Freitag vergangener Woche etwa 800 Jugendliche vor dem Hauptbahnhof versammelt hatten.

Den Anfang machten in der Region die Schüler in Osnabrück. Bereits im Dezember fanden dort die ersten ☺#FridaysForFuture-Demonstrationen nach dem Vorbild von Greta Thunberg statt. Immer wieder sind die Jugendlichen dort seitdem auf die Straße statt in den Unterricht gegangen. Auch an diesem Freitag wollen sich die Schüler dort wieder um 10 Uhr auf dem Theatervorplatz versammeln. Die Demo in Osnabrück ist diesmal die einzige in der Region, zu der öffentlich aufgerufen wird.

Doch das muss nichts heißen, denn auch in der Vergangenheit wurden viele kleinere Aktionen nicht über die offiziellen Internetportale angekündigt. So streikten beispielsweise in der vergangenen Woche knapp 200 Gymnasiasten in Esens sowie mehrere Hundert Schüler in Bramsche und in der Woche zuvor hatten 50 Internatsschüler vor dem Rathaus auf Spiekeroog protestiert.

Auch für Bremen ist an diesem Freitag keine weitere Demo angekündigt. Zuletzt waren in der Hansestadt etwa 400 Jugendliche für den Klimaschutz auf den Marktplatz gezogen. Bis auf weiteres werde es dort keine wöchentlichen Demos mehr geben, erklären die Organisatoren auf Facebook, weil man sich auf den internationalen Streik am 15. März konzentrieren will.

#FridaysForFuture-Gruppen haben sich zudem in Friesoythe, Cuxhaven, Varel und Leer gebildet. Meist kommunizieren die Jugendlichen über den Internet-Dienst WhatsApp und sprechen dort ihre Aktionen ab. Wo genau an diesem Freitag demonstriert werden wird, weiß daher vermutlich niemand genau zu sagen.

Jörg Jung Redakteur / Regionalredaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2084
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.