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NWZonline.de Nachrichten Politik Hintergrund

BILDUNG: Schlechte Note für Schulsystem

07.03.2008

MüNCHEN Deutschland droht mit seinem Bildungssystem nach Expertenmeinung im internationalen Vergleich ins Hintertreffen zu geraten. Trotz Fortschritten gebe es bei der frühkindlichen Förderung bei Schulen, Hochschulen und der Berufsausbildung immer noch gravierende Mängel, warnte der Aktionsrat Bildung bei der Vorstellung seines Jahresgutachtens am Donnerstag in München.

Defizite sehen Fachleute etwa bei der Fremdsprachenförderung und der Unterstützung für Kinder mit Migrationshintergrund. Unzureichend sei auch die Nutzung neuer Informationstechnologien. „Im schulischen Bereich ist es schlicht katastrophal“, sagte der Vorsitzende des Aktionsrates, Dieter Lenzen. Nur ein knappes Drittel der Schüler arbeitet der Untersuchung zufolge in der Schule mit dem Computer. Im internationalen Vergleich sind es 56 Prozent. Zu Hause nutzen dagegen 90 Prozent der Jugendlichen dieses Medium.

Im Hochschulbereich forderte der 2005 von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) ins Leben gerufene Aktionsrat eine stärkere internationale Ausrichtung, um das Abwandern deutscher Absolventen ins Ausland zu stoppen. Gleichzeitig müssten deutsche Hochschulen auf dem internationalen Bildungsmarkt präsenter sein.

Vbw-Präsident Randolf Rodenstock forderte, Deutschland müsse mehr in Bildung investieren, um seinen Vorsprung bei der Globalisierung zu halten. Es werde sechsmal so viel für Soziales ausgegeben wie für den Bildungsbereich.

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