• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Nachrichten Politik Hintergrund

Ausmaß kaum zu überblicken

05.10.2019

Siegburg Als „historischen Moment“ haben Teilnehmerinnen eine Tagung zu Gewalt gegen Frauen in der katholischen Kirche und in Orden bezeichnet. Bei dem Treffen in Siegburg wurde eine Fortsetzung der Gespräche vereinbart. Außerdem soll eine telefonische Anlaufstelle eingerichtet werden, „damit Betroffene sich melden und dort professionelle Hilfe und Beratung erhalten können“, wie die Vorsitzende der Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK), Schwester Katharina Kluitmann, sagte.

Bislang sei das Ausmaß von psychischem, geistlichem und sexuellem Missbrauch von Ordensfrauen durch Geistliche kaum in den Blick genommen worden, erläuterte die Provinzoberin der Franziskanerinnen von Lüdinghausen. Die Tagung habe vor Augen geführt, dass in Ordensgemeinschaften mitunter sowohl Täter als auch Betroffene lebten. Die Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, Aurica Jax, forderte mehr Sensibilität für weibliche, erwachsene Opfer. Hier müssten sich auch Theologie und Seelsorge weiterentwickeln.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.