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NWZonline.de Nachrichten Politik Hintergrund

Wirtschaft steht hinter Euro-Schirm

24.09.2011

BERLIN Die deutsche Wirtschaft hat sich in einem ungewöhnlichen Schritt an die Abgeordneten des Bundestags gewandt und sie um Zustimmung zum Euro-Rettungsschirm EFSF gebeten. „Ohne den erweiterten europäischen Rettungsschirm drohen unkalkulierbare Folgen für die EU und die gemeinsame Währung“, heißt es in dem offenen Brief.

Die Mehrheit bei der Abstimmung über den EFSF am 29. September gilt als sicher. Allerdings ist offen, ob die CDU-Vorsitzende Angela Merkel ihre Kanzlermehrheit bekommen wird. Die Zahl der Skeptiker in der Koalition ist nicht zu unterschätzen. Insofern könnte der Brief auch als Werbung für die Kanzlermehrheit verstanden werden.

Unterschrieben haben ihn die Verbandspräsidenten Dieter Hundt (Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände), Hans-Peter Keitel (Bundesverband der Deutschen Industrie), Hans Heinrich Driftmann (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) und Otto Kentzler (Zentralverband des Deutschen Handwerks). Sie schreiben unter anderem: „Deutschland muss ein klares Signal für Europa senden“.

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