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Ortstermin Landwirtschaft „zum Anfassen“ in der Bildungsarbeit

EB

FLADDERLOHAUSEN - Hoher Besuch auf dem Lernstandort „Hof Heil“ in Fladderlohausen: Dort konnte der Förderverein Regionale Umweltbildung-Agrarwirtschaft (RUBA) den Landesausschuss „BMELV-Testbriebsnetz“ des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums zu einem von zwei jährlichen Ortsterminen begrüßen.

Im „Testbetriebsnetz“ werden jährlich aktuelle Informationen zur Lage der Land- und Forstwirtschaft sowie der kleinen Hochsee- und Küstenfischerei zur Auswertung bereit gestellt. Eingeschlossen sind auch Daten aus den Bereichen Garten- und Weinbau. Die Erhebung erfolgt auf der Basis der Auswertung von Buchführungsabschlüssen repräsentativer Betriebe, gegliedert nach Rechtsform und Erwerbstyp, Betriebsformen- und -größen.

Blick über den Tellerrand

Eingeladen zu der Informations- und Diskussionsveranstaltung hatten das durch Dr. Wilfried Steffens (Hannover) vertretene Netzwerk des Niedersachsenlandvolks sowie der von Heike Hellebusch repräsentierte Kreislandvolkverband Vechta. Nach einer Darstellung der seit 2003 laufenden „RUBA“-Vereinsarbeit folgte zunächst ein Betriebsrundgang. Dabei erhielten die Ausschussmitglieder Einblicke in die Bildungsarbeit auf dem land- und ernährungswirtschaftlichen Sektor im heimischen Raum. Dazu zählen beispielsweise Bauernhoferkundungen für Grundschüler sowie das Unterrichtsprojekt „Oldenburger Münsterland – Kompetenzregion der Agrarwirtschaft“, für die Klassenstufen 7 bis 10.

Lob für Arbeit vor Ort

Beeindruckt zeigten sich die Gäste über die Vielfalt der in der Vergangenheit angebotenen Veranstaltungen. Aktuell umfasst das „RUBA“-Jahresprogramm etwa 100 Termine – unter anderem für Schulen, Landwirte, Kindergärten Familienkreise und Vereine.

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