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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Holdorf

„Bürgernähe und Transparenz“

15.05.2019

Holdorf Als Kandidat für die Bürgermeisterwahl der Gemeinde Holdorf am 26. Mai 2019 wirft Günther Weddehage seinen Hut in den Ring. Der 51-Jährige ist Gründungsmitglied der Unabhängigen Wählergemeinschaft Holdorf und seit 2011 politisch aktiv. Er tritt gegen den amtierenden Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug an.

Der berentete Ingenieur Weddehage lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern in Holdorf. Als zentralen Punkt in seinem Wahlprogramm für die Bürgermeisterkandidatur der Gemeinde Holdorf fordert der UWG-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat Bürgernähe und Bürgerbeteiligung für eine transparente Gemeindepolitik. Der Familienvater will die politische Arbeit des Gemeinderats zugänglicher für den Wähler machen, indem weniger Beschlüsse in die Verwaltungsausschüsse und die Menge an nicht öffentlichen Ratssitzungen reduziert werden. „Das muss aufhören, die Bürger müssen wissen, was passiert“, betont Weddehage. Bürgernähe und Transparenz seien das A und O der Politik.

Darüber hinaus möchte er sich für die Schaffung gut bezahlter Arbeitsplätze in der Region einsetzen. Der Niedriglohnsektor dominiere in Holdorf. Durch die Schaffung eines Technologieparks könnten neue Arbeitsplätze generiert werden, die Holdorf noch attraktiver machen würden. Des Weiteren sieht der 51-Jährige eine Stärkung der Wohn- und Lebensqualität vor. „Bauplätze müssen günstig gestaltet werden, so dass Familien in Holdorf bauen und neue hinzuziehen können“ so Weddehage.

Überdies wünscht sich der in Holdorfer Vereinen Aktive den Ausbau ärztlicher Versorgung. „Wir haben fast keine Fachärzte in der Gemeinde, das ist ein großes Manko“ mahnt der UWGler. „Ich möchte keine Politik für wenige, sondern für alle machen, denn die breite Masse zählt“, bilanziert der seit vielen Jahren im Beirat für Menschen mit Behinderungen Sitzende. Mit diesem Credo will sich Weddehage im Wahlkampf durchsetzen.

Abseits seiner politischen und Vereinsaktivitäten studiert der ehemalige Ingenieur Jura, liest gerne und hat sich die Fotografie zum Hobby gemacht. Neue Kraft schöpft der 51-Jährige auch außerhalb der Region, wenn er gemeinsam mit seiner Familie an die Küste, in den Schwarzwald oder in kleine Städte mit dem gewissen Etwas in Deutschland reist. „Auch Holdorf hat diesen Charme“, weiß Weddehage, der mit seiner Kandidatur zum Bürgermeister dazu beitragen möchte.

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