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NWZonline.de Sport Handball 3. Handballliga West HSG Varel

Varel schöpft neuen Mut im Abstiegskampf 2. BundesligaFriesländer schlagen Fredenbeck mit 33:21 – Starke erste Halbzeit der Mannschaft von Peter Kalafut

06.02.2006

ALTJüHRDEN Die Gäste hielten nur in der ersten Halbzeit mit. Der Sieg hätte jedoch noch deutlicher ausfallen können.

Von Hans-H. Schrievers ALTJÜHRDEN - Nach 25 Minuten hatten die Zweitliga-Handballer der HSG Varel die Gegenwehr des Tabellennachbarn VfL Fredenbeck gebrochen. Dadurch gelang bis zum Seitenwechsel ein wichtiger 15:10-Vorsprung, und nach Wiederbeginn folgten vier HSG-Tore in Folge zum vorentscheidenden 19:10-Zwischenstand. Am Ende sprang ein klarer 33:21-Erfolg heraus, der die Friesländer im Abstiegskampf neuen Mut schöpfen lässt. Deutlich wurde in diesem Kellerduell, dass sich die Vareler leistungsmäßig dank ihres großen Kaders von den beiden abgeschlagenen Teams aus Fredenbeck und von der Insel Usedom absetzen konnten.

HSG-Trainer Peter Kalafut war mit der Vorstellung durchaus zufrieden, obwohl er die nicht konsequente Nutzung vieler Torchancen bemängelte. Im Kampf um den Klassenerhalt zählen für ihn auch die Treffer. „In der ersten Halbzeit sah es nicht nach diesem deutlichen Sieg aus. Wir haben uns das Leben selber schwer gemacht. In der zweiten Halbzeit stand unsere Deckung dann sehr gut“, sagte Kalafut. „Dagegen hat Torwart Christoph Dannigkeit während der gesamten Partie eine Superleistung geboten. Die taktische Variante mit Christian Brecht ging auch auf. Allerdings hätte das Ergebnis noch höher ausfallen können.“ Kalafut bemängelte außerdem die große Nervosität. Das Potenzial für weitere Erfolge sei allerdings vorhanden, wobei nicht übersehen werden dürfe, dass die HSG eine sehr junge Mannschaft ins Rennen schicke.

HSG Varel: Jürn-Olaf Winkler, Christoph Dannigkeit, Alexandr VorontsovThomas Lammers (5), Christian Brecht (3), Tobias Weihrauch (1), Helge Janßen (n.e.), Evgeny Vorontsov (5), Ralf Koring (9/3), Till-Oliver Rudolphi (1), Thomas Schützmann (2), Bogdan Petru Mihai (1), Milan Králik (1), Peter Jano (5).

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