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NWZonline.de Region

Ex-Oldenburgerinnen wollen deutsche Frauen stoppen

08.12.2017

Leipzig Deutschland gegen die Niederlande – was im Fußball nach einem echten Klassiker klingt, hat im Frauenhandball keine große Geschichte. Und dennoch steckt in dem Nachbarschaftsduell an diesem Freitag (18 Uhr/Sport 1) jede Menge Brisanz, denn es geht bei der WM am Spielort Leipzig nicht nur um den Gruppensieg, sondern auch um eine gute Ausgangslage für das Achtelfinale.

Angie Geschke kommt Schlüsselrolle zu

Und in dem „kleinen Endspiel“, wie es die deutsche Spielführerin Anna Loerper bezeichnet, steckt ganz viel Oldenburg drin. Denn Linksaußen Angie Geschke vom Bundesligisten VfL trifft mit der bisher so starken Nationalmannschaft (1. Platz/7:1 Punkte) gleich auf vier ehemalige Mitspielerinnen bei Oranje (4./5:3) und könnte so für Bundestrainer Michael Biegler eine entscheidende Tippgeberin zu den Stärken und Schwächen ihrer ehemaligen Kolleginnen sein.

Abwehrspezialistin Kelly Dulfer (23/von 2015 bis 2017 beim VfL unter Vertrag), Torhüterin Tess Wester (24/von 2011 bis 2015), Torjägerin Lois Abbingh (25/von 2010 bis 2014) und Rückraumspielerin Laura van der Heijden (27/von 2010 bis 2014) spielen allesamt eine tragende Rolle im so erfolgreichen Kader des Vize-Weltmeisters von 2015, des Vize-Europameisters 2016 und des Olympia-Vierten 2014.

Ex-VfLerinnen spielen in Top-Ligen Europas

„Ich freue mich natürlich darauf, das ist ein besonderes Spiel für mich“, sagt Wester, die inzwischen beim deutschen Meister SG Bietigheim unter Vertrag steht.

Dulfer (Kopenhagen Handball), Abbingh (Issy Paris) und van der Heijden (FTC Hungaria) haben indes ihre Zeit beim VfL als Sprungbrett in internationale Topligen genutzt, in denen sie mehr Geld verdienen und auf höherem Niveau spielen können.

Bei dieser WM blieben die Niederlande bisher eher hinter den Erwartungen zurück. Deutschland hätte bei einem Sieg Platz eins sicher, egal wie Serbien (2./6:2) und Südkorea (3./6:2) gegeneinander spielen. Bei einer Niederlage ist aber ein Absturz auf Rang drei möglich. Dulfer und Co. brauchen einen Sieg, um Platz vier und so ein Achtelfinal-Duell mit dem Gruppensieger aus der Oldenburger Vorrundengruppe C zu vermeiden.

Rafael van der Vaart schaut zu

Schillerndste Spielerin im Oranje-Kader ist Estavana Polman (25) – die Lebensgefährtin von Fußballer Rafael van der Vaart (früher Hamburger SV). Vor fünf Monaten bekamen sie ihr erstes Kind, zusammen mit Töchterchen Jesslynn verfolgt der 34-Jährige schon die gesamte Gruppenphase die Spiele in Leipzig in den Zuschauerrängen.

„Ich bin stolz, dass sie fünf Monate nach der Geburt so fit und wichtig für die Mannschaft ist“, sagte van der Vaart über Polman. Einen Tipp hat der aktuelle Profi des FC Midtjylland (Dänemark) natürlich auch. „Ich meine, wir gewinnen. Es ist egal, ob das Fußball oder Handball ist. Es ist immer besonders.“

Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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