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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Hude

FEUERWEHR: „Ein Stück Sicherheit hinzugewonnen“

30.08.2006

WüSTING WÜSTING - Mit der Übergabe eines neuen (gebrauchten) Schlauchwagens mit der Bezeichnung SW 1000 an die Freiwillige Feuerwehr Wüsting wird nach den Worten von Bürgermeister Axel Jahnz das Rettungswesen in der Gemeinde Hude weiter gefestigt. Wie Jahnz im Rahmen der Übergabefeier im Wüstinger Feuerwehrhaus ausführte, sei die Gemeinde Hude im gesamten Bereich des Rettungswesens vorbildlich im Landkreis Oldenburg.

Für die Anschaffung eines neuen Fahrzeuges reichte das Geld wegen der angespannten Haushaltslage nicht. Doch machten es Rat und Verwaltung der Gemeinde Hude möglich, einen Betrag von 50 000 Euro zur Verfügung zu stellen. So konnte die Wehr Wüsting wenigstens auf die nicht gerade einfache Suche nach einem gebrauchten Fahrzeug gehen.

Nach intensiven Bemühungen fand man ein gut erhaltenes Unimog-Fahrgestell. Das Gefährt stammt aus dem Jahre 1994 und war zuvor als kommunales Fahrzeug eingesetzt. Der Aufbau hingegen mit den feuerwehrtechnischen Gerätschaften wurde neu beschafft. Um den Innenausbau kümmerten sich, wie Ortsbrandmeister Gerold Carstens lobend erwähnte, fachkundige Feuerwehrmänner. Sie erbrachten 90 Stunden freiwillige Eigenleistungen.

Trotz des anfänglich eng gesteckten Budgets hat die Wehr Wüsting ein Fahrzeug erhalten, das die notwendigen Aufgaben voll erfüllt. Es verfügt über 1000 Meter B-Schläuche, mit denen in kürzester Zeit über lange Wegstrecken eine Wasserversorgung aufgebaut werden kann.

Der geländegängige SW 1000 bietet in einer Doppelkabine Platz für sechs Personen. Mit dieser Fahrzeugbeschaffung haben, so Gemeindebrandmeister Frank Hattendorf, die Bürger ein großes Stück an Sicherheit hinzubekommen.

Zur Übergabe des Schlauchwagens, der ein aus dem Jahre 1970 stammendes Mehrzweckfahrzeug als ältestes Feuerwehrfahrzeug im Landkreis Oldenburg ersetzt, begrüßte Gerold Carstens zahlreiche Gäste. Zu ihnen gehörten unter anderem Landrat Frank Eger, der stellvertretende Kreisbrandmeister Gerd Wiechmann und die früheren Gemeindebrandmeister Karl Oeltjen, Heino Pieper und Werner Haverkamp.

Die Runde der Gäste komplettierten Abordnungen der Feuerwehren Altmoorhausen, Hude und Köterende sowie des Technischen Hilfswerks Hude/Bookholzberg und des Deutschen Roten Kreuzes aus Hude. Und schließlich gehörten auch noch Vertreter von Rat und Verwaltung der Gemeinde zu denen, die durch ihren Besuch die Notwendigkeit eines funktionierenden Rettungswesens deutlich machten.

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