Hurrel/Hude - „Es war ein schöner Abend. Wir werden das bestimmt noch mal wiederholen“, sagt Edith Buskohl. Gemeinsam mit Brigitte Schröder las sie im Seminarhaus Lichtblick in Hurrel am Mittwochabend plattdeutsche Geschichten und Gedichte vor. Mehr als 40 Plattdeutsch-Freunde kamen und hatten eine Menge Spaß. Es wurde viel gelacht.
Mit den Worten „Wi wüllt de Tied een beten anhullen“ hatte Carsten Möhlenbrock, Plattdeutsch-Beauftragter der Gemeinde Hude, den Abend eröffnet. Angeregt hatte diesen Veranstaltungsort noch seine Vorgängerin Marlies Pape. Es war das erste Mal, dass ein solcher Leseabend im Seminarhaus von Barbara Wurmsee stattfand. Die Gastgeberin freute sich über die große Zahl der Besucher, die das besondere Ambiente genossen. Sie stellte das überregional sehr bekannte Seminarhaus als Stätte der Begegnung, der Besinnung und der Heilung vor. Einfach mal herzhaft zu lachen über plattdeutsche Geschichten, wie „De nee’e Waschmaschin“ und viele andere – das tut Körper, Geist und Seele ebenfalls gut. Das stellten die Zuhörerinnen und Zuhörer schnell fest.
