Hude - Aufgrund der Flüchtlingskrise werden in Deutschland immer mehr Asylbewerber auch in Jugendherbergen untergebracht. In der Herberge in Hude sei das derzeit aber kein Thema, teilt Thorsten Richter, Geschäftsführer der Jugendherbergen im Nordwesten mit. 32 Häuser gibt es in der Region.

„Ich gehe auch in Zukunft nicht davon aus, dass das ein Thema in Hude sein wird“, erklärte Richter auf Nachfrage der NWZ . „Wir können immer nur auf Anfragen von Kommunen reagieren.“ Die Gasthäuser in Bad Iburg und Zeven seien mit bis zu 100 Flüchtlingen belegt. In Oldenburg und Bremen würden sporadisch Asylbewerber untergebracht.