Hude - Etliche Bürgerinnen und Bürger sind im Zuge der Coronakrise von heute auf morgen auch in der Gemeinde Hude unverschuldet in Not geraten. Laut Bürgermeister Holger Lebedinzew steigen die Anfragen beim Sozialamt im Rathaus Hude, wie Hilfeleistungen, zum Beispiel Wohngeld, beantragt werden können.

Das Personal des Huder Sozialamtes sei nach der Bewältigung der Flüchtlingskrise in den vergangenen zwei bis drei Jahren nach und nach zurückgefahren worden. Jetzt wolle man die Stundenzahl im Amt angesichts der aktuellen Lage wieder aufstocken, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden, so der Bürgermeister.

Die Antragsformulare können in der Regel von der Webseite der Gemeinde heruntergeladen werden. Hilfestellung gibt es bei Fragen von den Mitarbeiten. Das Rathaus ist montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr telefonisch zu erreichen unter der zentralen Rufnummer t  04408/9213-0. Die weiteren Durchwahlnummern der Ansprechpartner im Rathaus sind ebenfalls in der Regel weiter erreichbar.