Hude - Der Hilferuf der Diakonie-Sozialstation in Hude nach Mundschutzmasken traf bei der Änderungsschneiderin Ursula Budde aus Hude auf offene Ohren. Wie die NWZ berichtete, hat sie angefangen, für die Sozialstation Mundschutzmasken (Mund-Nase-Abdeckungen) anzufertigen.
Nach dem Bericht in der NWZ folgte eine wahre Welle an Spenden von Stoffen, Zubehör und liebevoll selbst gemachten Mundschutzmasken. „Wir sind sehr dankbar für diese großartige Unterstützung aus der Bevölkerung“, sagt Michael Groß, Geschäftsführer der Diakonie-Sozialstationen. „Es macht uns stolz, wie die Huder uns hier unterstützen und unsere Arbeit damit wertschätzen“, sagt Elisabeth Loch, Pflegedienstleiterin der Sozialstation. „Der Förderverein, die Kirche, viele, viele Privatpersonen haben auf diese Weise mitgeholfen, dass wir in diesen schweren Zeiten weiter den Menschen helfen können, die unsere Hilfe brauchen.“
Auch in Delmenhorst und Berne hatte es eine große Anteilnahme der Bevölkerung und Spenden gegeben.
