HUDE - HUDE - Huder Jugendliche haben am Donnerstagabend mit Bürgermeister Axel Jahnz diskutiert. Die Jungen Liberalen (Julis) und die Jungsozialisten (Jusos) luden zu einem Gesprächsabend in die Gaststätte Burgdorf ein. Beherrschende Themen waren der Huder Bahnhofstunnel und die Schülerbeförderung ab Bahnhof Wüsting.
Jahnz berichtete, dass die Gemeinde bereits Kontakt zur Peter-Ustinov-Schule aufgenommen habe, um die Bahnhofsrampen zu verschönern. „Der Bereich sieht schäbig aus“, so Jahnz.
Die Julis wollen sich mit der Schule in Verbindung setzen und haben bereits konkrete Pläne, wie die Rampen gestaltet werden sollen: „Graffitis wären schön. Dafür benötigen wir Jugendliche, die Talent mitbringen. Über Motive müsste man sich noch einigen“, sagt Sebastian Neumann von den Julis. Die Jusos wollen sich auch beteiligen.
Jusos und Julis sind begeistert, dass ab Dezember nach 30 Jahren endlich Züge Schüler von Wüstung nach Oldenburg befördern. Die Jugendorganisationen befürchten jedoch, dass die Züge hoffnungslos überfüllt sein werden. Sie forderten Jahnz auf, sich für „Doppelstöcker“ einzusetzen. Jahnz: „Die Bahn ist ein schwieriger Ansprechpartner. Wir sind als Gemeinde ein schwaches Glied. Ich will sehen, was wir tun können.“
