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Grundschule Süd: Neue Trinkwasserspender an Huder Schule begeistern

12.03.2020

Hude „Das schmeckt lecker!“ befanden übereinstimmend Marleen, Yaden, Anneke, Eileen und Lotta. Die Schülerinnen und Schüler durften am Mittwochvormittag den neuen Trinkwasserspender einweihen, der in der Grundschule Hude-Süd jetzt ganztägig für immer frisches, gekühltes und auf Wunsch auch sprudelndes Trinkwasser sorgt. Das Gerät war erst am Dienstag aufgebaut worden. Die Grundschüler haben den Automaten, der den alten, unhygienischen Trinkwasserbrunnen ersetzt, sofort in ihr Herz geschlossen. Als Erstausstattung werden in den nächsten Tagen auch noch 200 wiederverwendbare Trinkwasserflaschen für alle Schülerinnen und Schüler geliefert.

Dass die Grundschule Süd als Ganztagsschule mit rund achtstündigem Betrieb jetzt einen solchen Automaten habe, sei einfach toll, sagte Schulleiterin Birte Kempers. Die Jungen und Mädchen könnten ihre Flaschen hier so oft auffüllen, wie sie möchten. Kostenlos.

Kempers dankte der stellvertretenden Huder Bürgermeisterin Marlies Pape für ihren Einsatz auf politischer Ebene. Denn der Gemeinderat musste die Installation der Leitungen für den Automaten und die Folgekosten für die Wartung übernehmen. Das sei ohne Wenn und Aber eine sehr gute Investition, sagte dazu Bürgermeister Holger Lebedinzew.

Das rund 4400 Euro teure Gerät (abzüglich eines Zuschusses von 1000 Euro vom Oldenburgisch Ostfriesischen Wasserverband/OOWV) wird vom Landkreis Oldenburg finanziert. Jugendzahnärztin Alexandra Demand freut sich, dass die Wasserspender in den Bildungseinrichtungen von den Kindern so gut angenommen werden.

Die Jungen und Mädchen merken schnell, was das für ein guter Durstlöscher ist und tragen den Gedanken oft auch mit nach Hause, wie Projektleiter Jörn Logemann berichtete. Umgesetzt wird das Projekt von der Niedersachsen Wasser Kooperations- und Dienstleistungsgesellschaft mbh, einer hundertprozentigen Tochter des OOWV.

Auch die Huder Grundschule Jägerstraße soll einen Trinkwasserspender erhalten. Hier müssten nur noch die erforderlichen Leitungen verlegt werden, sagte Marlies Pape.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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