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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Hude

Saisonschluss: Naturbad begrüßt erneut rund 10 000 Gäste

07.09.2019

Hude Bei herrlichem Wetter hat sich die Huder SPD-Fraktion mit Peter Zwiener, Ulrike Janz-Janzen, Dennis Schneider, Jutta Schröder, Gabriele Klostermann und Anke Paradies am vergangenen Wochenende zum Saisonschluss im Naturbad getroffen, um sich bei einer Führung von Schwimmmeisterin Bianca Stortelers über den Verlauf der diesjährigen Badezeiten zu informieren. Auch dieses Jahr haben die Temperaturen mit dazu beigetragen, dass die Besucherzahl von rund 10 000 Badegästen erneut erreicht werden konnte.

Veränderungen gebe es sicher durch das vermehrte Angebot von Ganztagsschulen und -kindergärten. Die jugendlichen Besucher kommen daher häufig erst nach 16 Uhr. Daneben gebe es aber viele Familien mit kleinen Kindern, die treuen Stammschwimmer sowie einige Sportler, die beispielsweise für Triathlons trainieren. Ebenfalls deutlich bemerkbar mache sich die Schließung des Ganderkeseer Freibades in dieser Saison, so dass vermehrt Badegäste aus den Nachbargemeinden nach Hude kommen.

Immer wieder werde von den Besuchern die Besonderheit hervorgehoben, dass das Bad mit 15 000 Kubikmeter Wasserinhalt vollkommen ohne Chemie auskommt, was nicht nur Kinder jeden Alters, sondern auch insbesondere Allergiker sehr schätzen. So seien auch in diesem Jahr die Werte der Wasserproben sehr gut. Am Eingang des Bades können sich Interessierte genau über das System der Wasserklärung informieren. Ab 24 Grad Wassertemperatur werde gekühlt, um eine Keimbildung zu verhindern.

So erfreulich die hohen Besucherzahlen seien, so bedauerlich sei leider die vorübergehende Schließung des Strandbeckens aus Sicherheitsgründen. Aufgrund von Sedimentablagerungen war die Sicht auf den Beckenboden nicht gegeben. Eventuell könnte hier laut Huder SPD-Fraktion über eine blaue Noppenfolie als Alternative zum Kiesbett nachgedacht werden.

Interessiert sahen sich die SPD-Mitglieder den unter Denkmalschutz stehenden bunten Aussichtsturm an. Die für dieses Jahr mit einem Haushaltsansatz von 40 000 €Euro geplante Erneuerung sei allerdings vorerst dem Rotstift zum Opfer gefallen.

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