HUDE - Die mit der Planung einer Strohvergaserheizung für den Komplex Rathaus/Feuerwehr/DRK eingeleitete Energiewende in Hude setzt weitere Aktivitäten in Gang: Die SPD beantragt, parallel zu diesem Verfahren eine energetische Bestandsaufnahme aller gemeindlichen Gebäude vorzunehmen. Planunterlagen sowie Energieverbräuche der Objekte liegen vor, betont Fraktionschef Heiko Aschenbeck. Die Sozialdemokraten bitten die Verwaltung, auf dieser Basis Honorarangebote für ein Sanierungskonzept von geeigneten Planungsbüros einzuholen. Die SPD möchte, dass nach einer Kosten-/Nutzenanlayse eine Prioritätenliste der zu sanierenden Gebäude erstellt und Haushaltsmittel eingeplant werden. „Wir sollten in Hude eine Vorreiterrolle einnehmen und für unsere gemeindlichen Gebäude Energiepässe öffentlich darstellen“, meint Aschenbeck.