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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Hude

Hude empfängt Angstgegner Heidmühle

11.05.2019

Hude /Wildeshausen Auch wenn der Aufstieg in die Landesliga für die Bezirksliga-Fußballer des VfL Wildeshausen schon feststeht, will das Team weiter Vollgas geben. Auch der FC Hude will im Saisonendspurt angreifen.

FC Hude - Heidmühler FC (Sonntag, 14.30 Uhr). Die Gastgeber bekommen es mit ihrem Angstgegner zu tun. Gegen Landesliga-Absteiger Heidmühle konnte das Team von Trainer Lars Möhlenbrock bisher nie punkten. „Wir haben auch immer recht deutlich verloren“, erinnert sich der FC-Trainer. In der Bezirksliga-Saison 2016/2017 haben sich die Friesländer mit 5:3 und 3:0 durchsetzen können, im Hinspiel der aktuellen Spielzeit hatten die Landkreisler ebenfalls mit 0:3 das Nachsehen. „Dabei waren wir die bessere Mannschaft, hatten mehr Ballbesitz. Aber wir haben es nicht geschafft, ein Tor zu erzielen“, sagt Möhlenbrock.

Dieses Mal sind die Voraussetzungen aber anders: Während Hude nach zuletzt vier guten Spielen in Folge mit breiter Brust auflaufen kann, haben die Gäste in elf Rückrunden-Spielen erst acht Punkte geholt. „Die sind im Moment etwas wacklig, daher könnten wir eine Siegchance haben“, hofft der Trainer. Dafür müsste man aber vor allem den schnellen Niklas Fasshauer im Heidmühler Angriff besser in den Griff bekommen als im Hinspiel, in dem er zweimal treffen konnte.

„Unser Ziel ist es, den sechsten Tabellenplatz zu halten. Wir spielen nur noch gegen Gegner auf Augenhöhe, gegen die wir unbedingt gewinnen wollen“, sagt Möhlenbrock mit Blick auf den Saisonendspurt. So ist auch das Ziel gegen die Friesländer, gegen die Hude mit dem kompletten Kader antreten kann, klar definiert.

VfL Wildeshausen - FC Rastede (Sonntag, 15 Uhr). „Als Fußballer gibt es natürlich nichts Schöneres, als Meister zu werden“, sagt VfL-Trainer Marcel Bragula, dessen Team am Dienstagabend den Titel und den Aufstieg in die Landesliga feiern konnte. Doch auf dem Erfolg ausruhen will sich das Team keinesfalls. „Wir sind Sportler – und die wollen immer gewinnen“, sagt der Coach vor der Partie gegen Rastede. Gegen die fünftbeste Mannschaft der Rückrunde wird das allerdings kein Spaziergang. Die Ammerländer seien durchaus ein „knackiger Gegner“, der sehr robust spiele. Auch bei Standardsituationen sind die Gäste keinesfalls zu unterschätzen.

So wird Rastede voll auf Sieg spielen. Zwar haben die Ammerländer inzwischen zehn Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz, gerettet sind sie aber noch nicht. „Ich gehe aber davon aus, dass sie mit dem Abstiegskampf nichts mehr zu tun bekommen“, sagt Bragula. Besonders aufpassen müssen die Platzherren auf Sergej Müller. „Da hat Rastede in der Winterpause eine echte Torgarantie verpflichtet“, so der Wildeshauser Coach. Auch David Skibba im zentralen Mittelfeld sollte man nicht zu viel Platz lassen, warnt Bragula.

Das Hinspiel konnte der VfL deutlich mit 5:0 für sich entscheiden. „Rastede ist ein Gegner, der uns liegt“, sagt der Trainer, der mit einer stimmungsvollen Kulisse im Krandelstadion rechnet. Und auch bei den Spielern selbst ist die Stimmung ausgezeichnet: „Da sind wir auf dem Barometer im Moment natürlich ganz oben.“ Entsprechend motiviert werden die Wildeshauser in ihr Heimspiel am Sonntag gehen.

Gloria Balthazaar Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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