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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Hude

Kreisreiterverband schmiedet viele neue Pläne

31.03.2017

Vielstedt Neuer Dritter Vorsitzender des Kreisreiterverbandes (KRV) Delmenhorst ist Stefan Schnier. Während der Jahreshauptversammlung im Vielstedter Bauernhaus erhielt er am Mittwochabend das Vertrauen der Reitvereinsvertreter in Abwesenheit.

Zuletzt hatte Bärbel Auffarth die Position der Dritten Vorsitzenden innegehabt. Gisa Beckmann, KRV-Vorsitzende, sagte dazu: „Bärbel hat schon länger angedeutet, dieses Amt abzugeben. Deshalb freuen wir uns, Stefan Schnier als Nachfolger im Vorstand begrüßen zu können.“

Es standen an diesem Abend im „Vielstedter Bauernhaus“ weitere Wahlen zum Vorstand an. Für Julia Ewig wählten die Vereinsmitglieder Analena Specker zur neuen Pressewartin. Dagegen erhielten Anna-Lena Jerzembeck als Schriftführerin und Birgit Wöbken als Kassenwartin erneut das Vertrauen.

Eine besondere Ehrung gab es für die stellvertretende Vorsitzende Katja Stöver an diesem Abend. Seit über 25 Jahren leistet sie Vorstandstätigkeit im Kreisreiterverband. Von der Jugendwartin stieg sie zur stellvertretenden Vorsitzenden im KRV auf – vorbildliche ehrenamtliche Leistung, die mit der Ehrung entsprechend gewürdigt wurde.

Während der Versammlung mit Rück- und Ausblick sprachen sich die Vereinsvertreter dafür aus, den Reit- und Fahrverein Große Höhe in den Kreisreiterverband Delmenhorst aufzunehmen. Bedingung ist aber die Aufnahme in das Vereinsregister. Der Antrag liegt beim Amtsgericht bereits vor. Vorstellen will sich der junge Verein am Samstag, 29. April, mit einem Schnupperdistanzritt. Stefan Hirsch und Silvia Silvestri haben den Verein zu neuem Leben erweckt, nachdem das Vereinsleben dort eingeschlafen war.

Zudem wurden verschiedene Änderungen bei den Kreismeisterschaften erörtert. Bedauert wurde, dass es in diesem Jahr keine Meisterschaft in der Vielseitigkeit geben wird. Bei den Ponyreitern wurden dagegen die Leistungsanforderungen geringfügig geändert. Die Meister werden in Hude im Rahmen des Turniers vom 11. bis 13. August ermittelt. Einen traditionellen Reiterball wird es in Zukunft nicht mehr geben. „Der Ball wird in der gewohnten Form nicht mehr stattfinden“, so Gisa Beckmann. Beschlossen wurde stattdessen, ein dreiköpfiges Team – bestehend aus Ina Tapken, Lutz Harfst und Wiebke Tönjes-Fleddermann – einzusetzen, das die Organisation für eine Reiterfete ausarbeiten wird. Beckmann: „Der Termin im November wird voraussichtlich erhalten bleiben.“ Wo die Reiterfete stattfinden wird, ist noch offen.

Außerdem erörterten die Vereinsvertreter für die Zukunft eine bessere Kommunikation unter den Vereinen zu starten. Gisa Beckmann: „Das kann eine Whats-App-Gruppe sein, vor allem aber auch ein besserer Austausch unter den Vorständen. Nur so können wir uns fit für die Zukunft machen.“

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