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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Hude

Gemeindeschützenbund: Regen treibt acht Vereine ins Festzelt

20.06.2011

HUDE Um 16.33 Uhr brandete am Sonntag am Tisch des Schützenvereins Langenberg lautstarker Jubel auf: Torben de Buhr, der amtierende Langenberger Schützenkönig, wurde soeben zum neuen Regenten des Gemeindeschützenbundes ausgerufen. Dessen Vorsitzender Werner Claußen gab die Namen der Majestäten erstmals im geschützten Festzelt bekannt. „Wir haben während des Festumzuges dreimal hin und her überlegt, ob wir die Proklamation drinnen oder draußen vornehmen sollen“, sagte Claußen. Nachdem ein weiterer Regenschauer auf den Schützentross niedergeprasselt war, habe man sich dafür entschieden, die Zeremonie als Höhepunkt des Gemeindeschützenfestes im Trockenen abzuhalten, berichtete der Vorsitzende des gastgebenden Huder Schützenvereins, Frank Auffarth – rund 350 durchnässte Mitglieder der Schützenvereine Hude, Hurrel, Hemmelsberg-Altmoorhausen, Wüsting, Lintel, Vielstedt, Langenberg und Sandersfeld dankten es ihm.

Festwirt Peter Burgdorf hatte in Windeseile das Festzelt auf dem Schützenplatz vorbereitet. Dennoch war bis zur Proklamation Geduld gefragt: Denn zunächst gab der Jugendspielmannszug Elsfleth Hörproben seines Könnens.

Jubeln konnte dann auch der Schützenverein Hemmelsberg-Altmoorhausen: Dessen Vertreterin Ilona Hattermann wurde zur Damenkönigin ernannt. Urlaubsbedingt konnte sie am Sonntag nicht dabei sein, so dass Almut Osterloh stellvertretend die Blumen entgegennahm. Als 1. Adjutantin fungiert Inge Ramke (Hurrel), 2. Adjutantin wurde Elfriede Klimek (Hude). Dem Schützenkönig zur Seite stehen Kai Claußen (Wüsting) als 1. Adjutant und Heiko Barkemeyer (Sandersfeld) als 2. Adjutant. Zum Jugendkönig rief Werner Claußen den Wüstinger Daniel Eckstein aus. Dario Büscher (Lintel) wurde zum 1. Adjutanten, Florian Gramberg (Sandersfeld) zum 2. Adjutanten ernannt.

Das Königsschießen, an dem sich die amtierenden Majestäten aller acht Schützenvereine der Gemeinde beteiligt hatten, hatte am 27. April stattgefunden. Dabei galt es, einen Schuss auf die Wildscheibe abzugeben.

Bürgermeister Axel Jahnz hob den hohen Stellenwert des Schützenwesens hervor. Dass so viele Schützenbrüder und -schwestern erschienen seien, wertete er als Zeichen, dass man sich in der Traditionspflege wohl fühle. Auch Werner Claußen und Frank Auffarth beschworen den großen Zusammenhalt. Die riesige Schützengemeinschaft stelle „eine Macht“ dar, die man stärker gemeinsam nutzen müsse, so Auffarth.

Stephan Onnen Redakteur / Redaktion Oldenburg
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