Wüsting - Von 287 Mitgliedern im Jahr 2019 kommt der Sozialverband VdK Wüsting dieses Jahr auf 301 Mitglieder. Froh gestimmt durch den Mitgliederzuwachs hielt der Verband der Kriegs- und Wehrdienstopfer seine Generalversammlung in der Gaststätte Zur Mühle ab.

Acht Todesfälle, sieben Austritte und fünf Weggezogene konnte der Verband für 2019 verzeichnen. Aber eben auch Zuwachs: Ganze 34 neue Mitglieder begrüßten sie in ihren Reihen. „Bitte helfen Sie uns auch weiterhin bei der Mitgliederwerbung und weisen Sie auf Ihre Erfahrungen mit dem VdK hin“, bat die 1. Vorsitzende Gunda Menkens die Mitgliedern. Um die Angebote des VdK zu verbreiten, legte der Verband neugedruckte Flyer aus.

Menkens betonte, wie wichtig es sei, dass sich der Verband auch in Zukunft aktiv politisch einbringe. „Es wird immer neu versucht, auf die Gesetzgebung in allen sozialen Belangen einzuwirken“, so die Erste Vorsitzende in ihrer Ansprache.

Gemeinsam erinnerten sich die Mitglieder an schöne Ereignisse aus 2019 wie etwa die Fahrt zum Frühstücksbüfett Döpke am 15. Mai, an der knapp 50 Mitglieder teilnahmen oder die Tagesfahrt in die Lüneburger Heide im August, die ebenfalls mit vielen Mitgliedern vonstatten ging. Die größte Veranstaltung war 2019 die Weihnachtsfeier mit 92 Teilnehmern.

„Neu für den Ortsverband Wüsting ist, dass an jedem zweiten Donnerstag im Monat ab 13.30 Uhr eine Sprechstunde mit Dirk Künzel angeboten wird“, informierte Menkens. Die Sprechstunde findet im ehemaligen Oeltjenhaus, Bahnhofstraße 2, statt.

Für zehn Jahre Mitgliedschaft geehrt wurden Esther Kruse, Rita Molle, Inga und Heiko Witte, Heiko Gode, Rita Schulz-Biebert, Helma Janßen, Klara Waje und Hildegard Carstens. Bereits 25 Jahre dabei sind Herbert Horstmann, Marga Schütte und Horst Stenzel. Außerdem wurde Georg Lange geehrt. Lange hat zehn Jahre lang die Zeitung in Oberhausen verteilt.