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NWZonline.de Nachrichten Politik Interviews

„Blicken positiv in die Zukunft“

15.05.2019
Frage: Herr Rössmann, seit dem Rückzug der Männermannschaft aus der Oberliga ist einige Zeit vergangen. Wie geht es mit dem Handball beim VfL Edewecht weiter?
Jens Rössmann: Wir haben uns entschieden, die Männermannschaft komplett vom Spielbetrieb abzumelden. Damit wird unsere zweite zur ersten Mannschaft und tritt in der kommenden Saison in der Regions- oder Regionsoberliga an. Die Regularien geben es mittlerweile nicht mehr her, dass eine Mannschaft so lange absteigt, bis sie wieder ein Team zusammenbekommt. Es geht uns mit dieser Entscheidung aber auch um die Fairness den anderen Mannschaften gegenüber und Klarheit für die nächste Saison zu schaffen.
Frage: War es das also mit dem Leistungshandball in Edewecht?
Rössmann: Wir möchten die Handballsparte mit der eigenen Jugendarbeit wieder aufbauen. Die Männermannschaft wird mit Spielern aus unserer A-Jugend verstärkt, mit der Zielsetzung aufzusteigen. Langfristig wollen wir wieder in den Leistungsbereich kommen. Das gelingt aber nur, wenn wir als Abteilung zusammenwachsen und lernen, uns gegenseitig zu unterstützen. Dafür ist eine gute, durchgehende Jugendarbeit unerlässlich. Wir blicken positiv in die Zukunft, weil wir einen sauberen Schnitt gemacht haben.
Frage: Wie steht es um den Jugendhandball beim VfL?
Rössmann: Als ich vor sechs Jahren hier angefangen habe, hatten wir jeweils drei Jugendteams im männlichen und weiblichen Bereich. Mittlerweile haben wir alle Spielklassen von den Minis bis hin zu den Erwachsenen durchgehend besetzt und dafür auch qualifizierte Trainer, welche wir ebenso fördern und weiterbilden, wie die Handballjugend. Das ist eine tolle Entwicklung mit dem Ergebnis, dass sich die A- und B-Jugend bereits für die Landesliga qualifiziert haben. Die A-Junioren haben sogar noch die Chance, in die Oberliga aufzusteigen. Auch die A-Juniorinnen spielen um die Landesliga-Qualifikation. Dazu rücken in den jüngeren Jahrgängen Talente nach, die wir im Verein mannschaftsübergreifend fördern. Auch eine vereinsübergreifende Förderungen von Jugendlichen aus dem Ammerland kann ich mir gut vorstellen.
Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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