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NWZonline.de Nachrichten Politik Interviews

„Feld ist wie eine Familie“

03.06.2013
Heike Drechsler (48) gewann unter anderem zweimal Gold im Weitsprung bei Olympischen Spielen. Beim diesjährigen Brunnenlauf ging sie beim Firmenlauf an den Start.
Frage: Frau Drechsler, die Mittel- oder Langstrecke: Hätten Sie sich die auch für Ihre Leichtathletik-Karriere vorstellen können?
Drechsler: Eher nicht, ich war immer mehr die Schnellkraftathletin. Auch als ich im Mehrkampf angetreten bin und die 800 Meter laufen musste, habe ich meistens gedacht: erst 600 Meter einlaufen, dann 200 Meter Sprint. Mittlerweile laufe ich natürlich sehr gerne. Man kann diesen Sport überall machen, auch mal schnell nach der Arbeit, das ist das Schöne daran.
Frage: Sind Sie mit Ihrer Leistung beim Brunnenlauf über die 6,3 km zufrieden?
Drechsler: Ich hatte mir eine Zeit unter 40 Minuten vorgenommen, und das habe ich auch geschafft. Es gab einige gute „Hasen“ im Feld, an die ich mich heranhängen konnte.
Frage: Wie haben Sie die Veranstaltung in Eversten insgesamt erlebt?
Drechsler: Wir hatten heute perfekte Bedingungen, nicht zu heiß und ganz klare Luft. Die Strecke durch den Wald war wunderbar und die Verbindung mit dem Straßenfest ist toll. Ich hoffe, das hat den einen oder anderen Zuschauer animiert, beim nächsten Mal selbst mitzulaufen.
Frage: Volksläufe sind, gemessen an den Anmeldezahlen, im Aufschwung. Worauf führen Sie das zurück?
Drechsler: Jeder kann mitmachen. Und ein Phänomen ist, dass man sich im Feld wie in einer Familie fühlt: Groß und Klein laufen zusammen, man hilft sich gegenseitig. Das ist einfach eine tolle Atmosphäre.
Patrick Buck
Redakteur
Redaktion Oldenburg
Tel:
0441 9988 2114

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