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NWZonline.de Nachrichten Politik Interviews

Interview: Höffmann: „Garrel passt einfach zu mir“

05.03.2020
Frage: Herr Höffmann, was machen Sie gern in Ihrer Freizeit?

Thomas Höffmann: Ich habe vor der Bürgermeisterwahl natürlich mehr Freizeit gehabt. Wir haben vor Kurzem unser Haus renoviert, wobei ich bei Handwerklichem mitgewirkt habe. Diese Arbeit hat mir Spaß gemacht und war ein Ausgleich zu der Kopfarbeit im Beruf. Vor der Wahl bin ich gern zwei Mal die Woche Laufen gegangen. Die Ratsarbeit in Friesoythe war für mich ebenfalls eine interessante Freizeitbeschäftigung.

Frage: Welche Verbindung hatten Sie vor der Bürgermeisterwahl zu der Gemeinde Garrel?

Höffmann: Zu Garrel habe ich schon vor der Wahl eine gute Bindung gehabt. Mein Sohn Tom hat in der Jugend für ein paar Jahre beim BV Garrel Fußball gespielt. Dadurch habe ich gute Kontakte zu den Eltern der anderen Kinder knüpfen können, die selbst heute noch Bestand haben. Das war einer von vielen Punkten, in denen ich gesehen habe, dass Garrel einen guten Charakter besitzt.

Frage: Wieso haben Sie sich als Bürgermeisterkandidat in Garrel aufstellen lassen?

Höffmann: Ich glaube, dass ich viel Erfahrung mitbringe. Die Arbeit im Stadtrat Friesoythe kann mir bei meinem neuen Beruf als Bürgermeister helfen. Ich habe sofort gemerkt, dass Garrel einfach zu mir passt. Bei der Entscheidung, mich als Bürgermeisterkandidat in Garrel aufstellen zu lassen, wurde ich von meiner Familie unterstützt. Sie stehen bei meiner neuen Aufgabe total hinter mir, worauf ich sehr stolz bin.

Frage: Welche Hauptziele verfolgen Sie als neuer Bürgermeister?

Höffmann: Ein wichtiges Ziel von mir ist es, den Wohnraum in Garrel weiter auszubauen. Es besteht ein sehr großer Bedarf. Ein weiterer Punkt besteht im Bereich Wirtschaft. Die letzten Jahre wurde in Garrel eine starke Entwicklung vollzogen. Ich möchte mich mit den Unternehmen in Garrel zusammensetzen, um eine gute Zusammenarbeit zu erreichen. Problematisch im Bereich Verkehr sehe ich, dass die Hauptstraße in Garrel als eine Landesstraße gilt und Garrel nicht ihr Träger ist. Mit Blick auf die Jugend möchte ich den jungen Menschen in Garrel mehr bieten. Ich möchte mir Vorschläge und Ideen von den Jugendlichen anhören.

Frage: Wie glauben Sie, wird sich Ihr Alltag durch Ihren neuen Beruf als Bürgermeister verändern?

Höffmann: Anders als vorher ist der Job als Bürgermeister ein 24-Stunden-Beruf. Man wird oft angesprochen und muss als Bürgermeister antworten. Es werden viele verschiedene Ideen und Vorschläge angesprochen, die ich dann auch gern in meiner Arbeit einzubringen versuche. Als Bürgermeister ist man auf vielen verschiedenen Veranstaltungen unterwegs. Man darf sich dort dann nicht verstecken und muss auftretende Probleme sachlich klären.

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