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NWZonline.de Nachrichten Politik Interviews

Online-Portal: Emily erklärt, was „Sach an!“ alles macht

12.09.2017
NWZonline.de NWZonline 2017-09-12T11:25:43Z 280 158

Online-Portal:
Emily erklärt, was „Sach an!“ alles macht

Frage: Heute hast du in Oldenburg mit zwei jungen Leuten gesprochen, die im Internet wohl Stars sind. Sagenhafte 450 000 Leute klicken auf die Videos, in denen sie zu sehen sind. Das alles passiert auf der Online-Plattform Youtube. Was ist der Reiz?

Emily: Also erstmal ist Youtube nur eine Internetseite, auf der man Videos hochladen kann. Die können sich dann andere Leute anschauen. Soweit die Technik. Und inhaltlich ist die Bandbreite riesig. Es geht um Tipps für den Alltag, emotionale Geschichten und auch einfach um Unterhaltung.

Frage: Du bist das Gesicht eines solchen Youtube-Kanals. Der heißt Sach An! Was ist das, und was machst du da genau?

Emily: Sach An! ist der junge Youtube-Channel der NWZ für die Region. Und ich bin eine Moderatorin. Nur würde man das wohl so nicht nennen. Man würde mich wohl Youtuberin nennen. Und was wir da tun? Mal erklären wir unseren Zuschauern etwas, mal nehmen wir sie mit an Orte, zu denen sie sonst nicht kommen, versorgen sie mit Neuigkeiten aus der Region oder wir unterhalten sie einfach gut.

Frage: Und wer schaut sich sowas an?

Hier gibt es Sach An!

Alle Videos von und mit Youtuberin Emily gibt es hier: youtube.com/sachanchannel

Ab dem Nachmittag können Sie dort auch sehen, wie Emilys Treffen mit den Youtube-Stars war.

Emily: Unsere Abonnenten – so nennt man die Leute, die uns auf Youtube folgen – sind zwischen 13 und 35 Jahre alt.

Frage: Und was interessiert die jungen Leute am meisten?

Emily: Das kann man so pauschal gar nicht sagen. Wobei, doch. Bei Mädels sind es eher so Beauty-Tipps. Wie schminke ich mich richtig oder was kann man so anziehen. Also eher die schönen Dinge des Lebens. Und Jungs, die interessieren sich eher für Witze, oder für News über Games.

Frage: News und Games. Ist schon alles eher etwas hip, hm?

Emily: Naja, hip ist das jetzt nicht unbedingt, etwas auf Englisch zu sagen. Aber klar, die Zielgruppe ist natürlich jung. Man sollte das aber nicht unterschätzen. Es gibt Youtuber, die haben über fünf Millionen Abonnenten. Das sind dann aber auch in der Regel Leute, die das hauptberuflich machen.

Frage: Euer Channel heißt Sach an. Warum der Name?

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emily: Naja, wir sagen einmal der Region, was hier so los ist. Auf der anderen Seite wünschen wir uns, dass unsere Abonnenten mit uns in Kontakt treten und uns sagen, wie sie das finden, was wir da machen. Eine Ansage eben. Aber eine freundliche.

Frage: Warum klicken die Leute denn bei dir rein?

Emily: Das hat viele Gründe. Ich glaube schon, dass man mich als Mensch sympathisch finden muss, um sich ein Video von mir anzuschauen. Aber oft ist es auch so, dass Leute sagen: Hey, die sind ja aus Oldenburg. Cool, ist meine Heimatstadt. Da schaue ich mal rein.

Frage: Was ja irgendwie witzig ist. Ich kann ganz bequem im Internet thematisch um die Welt reisen – und ende dann schließlich bei einem Video, das mir erklärt, was in meiner Region so los ist.

Emily: Ist aber so. Regionalität ist ein großes Thema. Ganz egal, in welchem Medium.

Frage: Um sich so im Internet zu präsentieren, muss man aber auch eher ein Typ vom Format Rampensau sein, oder?

Emily: Oh ja! Ich mache ja Musik und bin es gewohnt, auf der Bühne zu stehen. Aber durch die Oldenburger Innenstadt zu laufen, sich dabei selbst zu filmen und das noch lautstark zu kommentieren, das braucht schon etwas Überwindung. Am besten sind die Blicke der Leute, die nicht wissen, was man da macht. Ich glaube die denken sich: Was ist denn bloß mit der hier los? Anfangs habe ich dann vor Schreck einfach leiser gesprochen. Aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt.

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