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NWZonline.de Nachrichten Politik Interviews

Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in Nordrhein-Westfalen

19.01.2013
Frage: Die Liberalen in NRW haben mit 8,6 Prozent ein sehr gutes Landtagswahlergebnis erzielt. Was hat Ihnen den Erfolg beschert?
Lindner: Wir sind der klarste Kontrast zu Rot-Grün. Gesunde Staatsfinanzen statt Politik auf Pump, faire Chancen für das Gymnasium statt Einheitsbildung, marktwirtschaftlich Energiepolitik statt Subventionen. Und wir sind gegen die permanente Bevormundung der Bürger im Alltag. Auch in Niedersachsen sind das unsere Themen.
Frage: Die FDP in Niedersachsen kämpft mit der Fünf-Prozent-Hürde. Macht die Partei hier etwas falsch?
Lindner: Eine erfolgreiche FDP in Regierungsverantwortung braucht keine Nachhilfe. Ich bin überzeugt, dass am Sonntag viele die wichtige Rolle der Liberalen in der CDU-FDP-Landesregierung würdigen. Und wenn ich bei Günther Jauch eine Frage bekäme zum Thema marktwirtschaftliche Umweltpolitik – mein Telefonjoker wäre Stefan Birkner.
Frage: Welches Ergebnis sehen Sie für die FDP in Niedersachsen?
Lindner: Gemessen am Zulauf zu unseren Veranstaltungen: 6,5 Prozent.
Frage: Bei den Liberalen werden alle inhaltliche Positionen überlagert von einer anhaltenden Personaldebatte. Wie kommt die FDP da raus?
Lindner: Indem sie diese Debatten selbst nicht führt, sondern jeden Tag mit einer guten Idee auffällt, wie man den Alltag der Menschen leichter macht. Ich bin zum Beispiel der Meinung, dass wir die massive Überförderung der Photovoltaik umgehend einstellen müssen.
Frage: Sie selbst beteiligen sich aber doch auch an dieser Debatte – zum Beispiel durch die Forderung nach einem vorgezogenen Parteitag zur Klärung der Führungsfrage.
Lindner: Nein, denn die von mir begleiteten Anregungen von Rainer Brüderle betrafen nur den Fahrplan im Wahljahr. Und den werden wir am Montag in Ruhe klären.
Frage: Stehen Sie für den Posten des Parteivorsitzenden zur Verfügung?
Lindner: Der Posten ist erstens nicht vakant. Zweitens: Selbst wenn er es wäre, liegt mein Arbeitsschwerpunkt in Nordrhein-Westfalen. Ich bringe mich in die Bundespartei ein, indem ich etwa in Niedersachsen meinen Kollegen Christian Dürr unterstütze. Dieses kollegiale Verhältnis als Fraktionsvorsitzende wollen wir noch länger fortsetzen.
Christoph Kiefer Redaktionsleitung / Redaktion Oldenburg
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