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NWZonline.de Nachrichten Politik Interviews

Staat muss eingreifen

03.07.2019
Frage: In Oldenburg fehlen vor allem günstige Wohnungen. Hat der Markt versagt?
Onnen: Günstiger Wohnraum ist ein Thema der Daseinsvorsorge. Der Staat muss hier lenkend eingreifen. Es ist ein Versagen der Politik, dass Förderprogramme der 80er-Jahre ausgelaufen sind, die Wohnungen jetzt aus der Bindung gefallen sind, ohne dass Nachfolgeprogramme aufgelegt wurden.
Frage: Wen oder was sollte der Staat fördern?
Onnen: Nach meiner Meinung sollte zunächst selbst genutzter Wohnraum gefördert werden; jeder muss die Chance bekommen, Eigentum erwerben zu können. Zweitens halte ich Genossenschaften oder Hausgemeinschaften für wichtig; damit erreicht man auch jene, die sich kein Haus oder eine eigene Wohnung leisten können.
Frage: Kann eine städtische Wohnungsbaugesellschaft dem Mangel abhelfen?
Onnen: Das kann gut sein; in Wien und anderen Städten gibt es dafür Beispiele. Die Vorstellung, dass die Stadt zusammen mit der GSG eine Gesellschaft gründet, halte ich für eine ausgesprochene sympathische Idee.
Christoph Kiefer Redaktionsleitung / Redaktion Oldenburg
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