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NWZonline.de Nachrichten Politik Interviews

Selbstliebe wird bei Misswahl großgeschrieben

22.02.2019
Frage: Das Finale der Miss-Germany-Wahl steht am Samstag, 23. Februar, an. Sind Sie schon aufgeregt?
Sarah Wipperfürth: Ja sehr. Ich freue mich schon, meine Familie, meinen Freund und Freundinnen wiederzusehen. Die Show am Samstag wird ganz klasse und ich bin gespannt, was mich erwarten wird.
Frage: Was ist für Sie die größte Herausforderung an dem bevorstehenden Miss-Germany-Finale?
Wipperfürth: Die Aufregung, denke ich. Ich stand noch nie auf solch einer großen Bühne vor einem solchen Publikum.
Frage: Sie arbeiten als Elektronikerin bei VW. Wie würde sich Ihr Arbeitsalltag im Falle eines Gewinns verändern?
Wipperfürth: Ich werde meine Arbeitshose für meine Amtszeit als Miss Germany erst mal „an den Nagel hängen“. Ich habe bei VW die Möglichkeit, mich bis zu fünf Jahre freistellen zu lassen.
Frage: Warum nehmen Sie an Miss-Wahlen teil?
Wipperfürth: Der Laufsteg hat mich schon immer „angelockt“. Jedoch war ich nicht immer so selbstbewusst und habe mich nicht getraut, mich irgendwo vorzustellen. Dann bin ich 2017 auf die Miss-Wahlen der Miss Germany Corporation (MGC) aufmerksam geworden. Ich habe mich dort angemeldet und keine zwei Wochen später wurde ich zur Wahl „Miss Bad Zwischenahn 2017“ eingeladen. Den Titel habe ich direkt gewonnen. Danach wollte ich mehr. 2018 habe ich es dann noch mal versucht und wurde zur „Miss Hannover 2018“ gekürt und somit habe ich mich für die Landeswahl zur „Miss Niedersachsen 2019“ qualifiziert und mir die begehrte Krone ergattert. Es macht mir einfach super viel Spaß und ich habe ganz viel an Selbstbewusstsein dazu gewonnen.
Frage: 2017 wurden Sie Miss Bad Zwischenahn. Sie kommen jedoch aus Braunschweig. Wie ist es dazu gekommen, dass Sie zur Wahl in dem Kurort antraten?
Wipperfürth: Jede Frau, die aus Niedersachsen stammt, kann bei einer Miss-Wahl, die in ihrem Bundesland stattfindet, mitmachen. Am Ende soll die Persönlichkeit überzeugen, nicht der Wohnort.
Frage: Wie wurden Sie im siebentägigen Trainingscamp auf Fuerteventura und im Europa-Park in Rust auf das Finale vorbereitet?
Wipperfürth: Wir werden auf das Miss Germany 2019 Finale durch Workshops wie zum Beispiel Catwalk-, Medien-, Personality-, Beauty (mit Boris Entrup)- und Social-Media-Training vorbereitet. Unter anderem haben wir auch Fotoshootings mit professionellen Fotografen sowie einen Knigge Kurs mit unserer „Missen Mama“ Ines Klemmer höchstpersönlich. Das Catwalktraining sowie die Vorbereitung für die Bühnenshow wird von Nikeata Thompson übernommen. Das ist total cool.

Die Wahl zur „Miss Germany“

Die Miss Germany Corporation mit Sitz in Oldenburg wurde 1960 von Horst Klemmer gegründet.

16 Kandidatinnen im Alter von 19 bis 28 Jahren treten am Samstag, 23. Februar, gegeneinander an.

In der Jury sitzen der frühere CDU-Bundestagspolitiker Wolfgang Bosbach, Popsängerin Sarah Lombardi, Stylist Boris Entrup und Tänzerin Nikeata Thompson.

Frage: Warum gehört auch ein Knigge-Kurs zur Vorbereitung?
Wipperfürth: Wer weiß, ob die zukünftige Miss Germany einmal mit Angela Merkel oder dem Papst am Tisch sitzt?
Frage: Die Finalistinnen werden zudem in einem Personality-Workshop auf die Veranstaltung vorbereitet. Was geschieht in so einem Workshop?
Wipperfürth: Wir haben uns gegenseitig kennengelernt und Nikeata Thompson hat ein sehr großes und wichtiges Thema in die Runde geholt – Selbstliebe. Ein Thema, was in der heutigen Zeit oft zu knapp kommt und die ein oder andere Miss von uns zu Tränen rührte.
Frage: Auch Schönheit spielt in dem Wettbewerb eine Rolle. Wie definieren Sie Schönheit?
Wipperfürth: Schönheit strahlt eine glückliche, selbstbewusste Frau aus. An dem Spruch „Schönheit kommt von innen“ ist wirklich Wahres dran. Wer selbst mit sich im Reinen ist, strahlt das auch aus.
Frage: Erstmals präsentieren sich die Miss Germany-Anwärterinnen ohne Bademode. Wie stehen Sie dazu?
Wipperfürth: Ich finde es gut, da so noch mehr Mädels sich dazu bewegen, bei einer Miss Wahl teilzunehmen.
Anna-Lena Sachs Volontärin, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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