Jever - Die Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft für Natur -und Umweltschutz (WAU) Jever feiert in diesem Jahr Jubiläum – und das möchte der Ortsverband feiern.
Er plant deshalb am Dienstag, 14. Dezember, ein Kolloquium mit mehreren Kurzvorträgen – unter anderem zur Geschichte und den Aktivitäten der WAU. Darüber hinaus kann auch endlich wieder die übliche Winter-Vortragsreihe starten. Der nächste Termin ist am kommenden Dienstag, 16. November.
Die Themen
Und das sind die Themen:
16. November: Lothar & Petra Bach, Büro Freilandforschung Bremen: Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da – Neues über Fledermäuse in unserer Küstenregion
14. Dezember: verschiedene Referenten mit Kurzvorträgen: Kolloquium zum 50-jährigen Bestehen der WAU
18. Januar: Dr. Samuel Nietzer, Universität Oldenburg, ICBM: Korallenforschung in Wilhelmshaven und Guam
15. Februar: Dr. Achim Wehrmann, Senckenberg am Meer, Wilhelmshaven: Wellenbrecher im Wattenmeer? Austernriffe und Küstenschutz
8. März: Dr. Steffen Wolters, Institut für historische Küstenforschung, Wilhelmshaven: Wald und Flur in der Vergangenheit – Vegetations- und Kulturpflanzengeschichte im Küstengebiet.
Corona–Hinweise
Die Vorträge starten immer dienstags um 19.30 Uhr im Anton-Günther-Saal des jeverschen Rathauses.
Der Eintritt ist frei. Interessierte Gäste (auch Nicht-Mitglieder sind zu den Vorträgen eingeladen. Zumindest für die ersten Vorträge gilt die 2 G-Regel (Ausnahme: Schüler). Wenn sich dahingehend etwas ändert, wird das noch bekannt gegeben.
Wegen Corona-Einschränkungen ist eine Anmeldung (mit Kontaktdaten) erforderlich. Der Vorsitzende Werner Menke nimmt die Anmeldungen entgegen:
50 Jahre WAU
In der Gründungsversammlung der WAU am 8. Dezember 1971 – vor 50 Jahren – fanden die ersten Vorstandswahlen statt: Zum Vorsitzenden wurde der Amtstierarzt des Landkreises Friesland, Dr. Hermann Blindow gewählt. Zweiter Vorsitzender wurde der Amtsgerichtsrat Ulrich Appel. Den entscheidenden Anstoß zur Gründung hatten die Bemühungen gegeben, den Elisabeth-Außengroden unter Naturschutz zu stellen.
