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Feuer in Sandkrug
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Aktualisiert vor 15 Minuten.

Sichtbehinderungen
Feuer in Sandkrug

NWZonline.de Region Friesland Gemeinden Jever

Gerade geplant, nun schon gescheitert?

19.10.2019

Jever 50 Meter-Seilbahn, Wasserspielplatz und Fitness-Stationen, Himmelsschaukel, Barfußpfad, Rolli-Trampolin, ein Grill- und Picknickplatz, ein Fitness-Parcours und vieles mehr: All das soll auf dem Mehrgenerationenspielplatz zu finden sein, der im Freizeitgelände Jever entstehen soll.

Aber: Der Spielplatzbau ist für die Stadt finanziell offenbar mittelfristig nicht zu stemmen. Bürgermeister Jan Edo Albers schlägt deshalb vor, das Vorhaben zu verschieben, bis die Stadt Geld hat. Sollte sich abzeichnen, dass die Stadt auch langfristig kein Geld für den Bau hat, soll der Mehrgenerationenspielplatz aufgegeben oder in abgespeckter Form gebaut werden.

Wie es weitergehen soll mit den Planungen, ist Thema im Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung am Mittwoch, 23. Oktober, ab 16.30 Uhr im Rathaus.

Im April war der Entwurf des Mehrgenerationenspielplatzes mit geschätzten Kosten von 900 000 €Euro im Fachausschuss befürwortet worden – angesichts der hohen Kosten herrschte Einigkeit, dass der Spielplatz ohne Zuschüsse kaum zu finanzieren ist.

Wie Bürgermeister Jan Edo Albers berichtet, hat sich nun herausgestellt, dass eine Förderung durch das Programm „Touristische Infrastruktur“ nur in Frage kommt, wenn ein barrierefreies touristisches Angebot geschaffen wird.

Dafür müsste umgeplant werden und ein Schwerpunkt auf Barrierefreiheit mit mehreren Angeboten für Rollstuhlfahrer gelegt werden. Zusätzlich müsste eine behindertengerechte Toilette gebaut werden. Und das bedeutet letztlich: Der Spielplatzbau würde noch einmal rund 400 000 Euro teurer. „Bei einer Förderung von 50 Prozent müssten wir immer noch 650 000 Euro aufbringen“, so Albers.

Doch angesichts anstehender erheblicher Investitionen in die Schulen, die Feuerwehr und die Wallanlagen sieht die Verwaltung mittelfristig keine Chance, den Spielplatz zu bauen.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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