JEVER - Man könnte einen Symbolgehalt in den Umstand hineindeuten, dass die Stadt Jever im Jahr des Reformationsjubiläums gleich zwei 'Lutherschwäne' kauft und auf der Pferdegraft aussetzen lässt. Aber der Anlass für die Bereicherung des Graftengeflügels Freitagmittag war eher trauriger Natur: Zwei Monate zuvor war der letzte Schwan der städtischen Graften gestorben, ein alter Witwer, den die Jeveraner sehr vermissten.
Freitag aber brachte Volker Bleck, Umweltbeauftragter der Stadt, ein Schwanenpaar, das er bei Hans-Theo Reichelt in Burmönken (Wittmund) gekauft hatte mit nach Jever. Etliche Jeveraner ließen es sich nicht entgehen, wie die zweieinhalb Jahre alten Höckerschwäne, die meist in lebenslanger Partnerschaft zusammenbleiben, ins neue Revier entlassen wurden.
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