JEVER - Jever wäre nicht Jever, wenn nicht in den sozialen Medien eine Pro- und Contra-Diskussion zum Bodenbelag des Weihnachtsmarkts entbrannt wäre. Am Freitag verteilten Mitarbeiter der Firma Baumschulen Meyer gut 40 Kubikmeter Schreddergut auf dem Kopfsteinpflaster. Das kann nun ab kommenden Montag, wenn der Markt offiziell um 15 Uhr eröffnet wird, von -zig Füßen getestet und fest getreten werden.
Ob Parks, Landpartien oder andere Orte: Rindenmulch ist mittlerweile ein gern verwendetes Material für Wege und Plätze.
So schreibt auchDanica Marcelauf unserer Facebook-Seite: 'Ich komme selber aus Flensburg und kann nur bestätigen, dass der Rindenmulch eine tolle Sache ist. Trockene und warme Füße hat man da, und Unebenheiten sind schnell weg, sodass es keine Behinderungen gibt mit Rollatoren, Kinderwagen und Rollstühlen. Würde nur nicht unbedingt gleich der erste Besucher sein, dann ist es natürlich noch ein wenig beschwerlich. Außerdem ist es nicht rutschig auf dem Mulch. Die Geräuschkulisse wird gemütlich durch den Mulch gedämpft.'
Hier gibt es einen Videobericht zu dem Thema:
Weitere Kommentare:
Mell Oetjegerdes:'Ich finde das viel besser als ein Teppich, viel gemütlicher.'
Herbert Rohlfs:'Asphalt oder Pflastersteine wären langfristig vielleicht die bessere Lösung! Wenn keine Veranstaltungen sind: als Parkfläche freigeben.'
Iris Meier:'Eine gute Idee mit dem Schredderbelag! Wenn jeder flachere Schuhe trägt, gibt es auch keine Verletzungsgefahr. Der Schredder kann im Anschluss auch noch in öffentlichen Beeten verteilt werden.'
Ida Fix:'Familien mit Kinderwagen, Menschen mit Rollatoren oder in Rollstühlen werden mit erheblichen Schwierigkeiten den Markt besuchen. Schade.'
Rudi Tretter:'Jeder hat da so seine eigene Vorstellung. Meine ist ein Weihnachtsmarkt um den Kirchplatz bis in die Seitenstraßen.'
