JEVER - Der FSV Jever hat am vergangenen Wochenende seine Turnierrunde fortgesetzt. Am Sonntag waren die jüngeren und älteren D-Junioren zum Jever-Futsal-Cup in die Sporthalle an der Jahnstraße eingeladen. Beim Vormittags-Turnier der D2-Junioren zeichnete sich bereits in den ersten Vorrundenspielen schnell ab, dass es an diesem Tag für die heimischen Vertreter wohl nicht viel zu holen geben würde.
So reichte es für den FSV Jever nur zu einem Unentschieden, der zweite friesische Vertreter Eintracht Wangerland beendete nach drei Vorrundenniederlagen mit einem 4:0-Sieg im Platzierungsspiel um Platz sieben gegen den Gastgeber das Turnier zumindest noch mit einem Sieg. Etwas besser lief es bei den beiden Teilnehmern aus Wilhelmshaven. Der WSC Frisia und der STV belegten jeweils den dritten Platz in ihren Gruppen, im Spiel um Platz fünf behielt schließlich der STV Wilhelmshaven mit einem knappen 1:0 die Oberhand.
Dramatik pur gab es dann in den Finalspielen um die ersten vier Plätze. Beide Partien hatten in der regulären Spielzeit noch keinen Sieger und wurden erst im Siebenmeter-Schießen entschieden. Platz drei sicherte sich dabei der ESC Geestemünde nach einem 3:2 gegen den TuS Eversten. Der Turniersieg ging an den spielstarken Fußballnachwuchs der SpVg Aurich nach einem 5:4 gegen den VSK Osterholz-Scharmbeck.
Am Nachmittag ging es weiter mit dem Turnier der D1-Junioren. Neben vier Teams aus den Ligen Friesland/Wilhelmshaven und einer Auswahlmannschaft des DFB-Stützpunktes Aurich reisten auch drei Teams aus dem Raum Bremen an. Die FSV-Jungen landeten nach zwei Unentschieden und einer Niederlage auf Gruppenplatz drei. Auf dem gleichen Rang fand sich auch der Heidmühler FC nach der Vorrunde wieder, sodass es schließlich zum Lokalderby um Platz fünf kam. Hier behielten die Heidmühler knapp mit 1:0 die Oberhand.
'Beide Turniere boten sehenswerten und ausgesprochen fairen D-Junioren-Fußball', stellte Turnierorganisator Andreas Haase erfreut fest. Viel Lob seitens der Trainer gab es für die Schiedsrichterleistungen. Einige kündigten bereits nach Turnierende ihre Teilnahme im nächsten Jahr an.
