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NWZonline.de Region Friesland Gemeinden Jever

Hoffen auf den Sprung nach vorn

28.01.2020

Sandelermöns Die Stadtverwaltung Jever will demnächst zusammen mit der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Aurich einen Infoabend in Sandelermöns zum Radwegbau an der Landesstraße 813 organisieren. Dann soll geklärt werden, welche Möglichkeiten die Stadt hat, den Radweg auf der Prioritätenliste des Landes höherstufen zu lassen.

Der Stadtrat hat sich vorgenommen, in diesem Jahr den Radweg-Lückenschluss voranzubringen – 20 000 Euro für Planungen stehen im Haushalt. Wie Bürgermeister Jan Edo Albers jetzt im Bauausschuss berichtete, hat er erste Gespräche mit Landkreis und Landesstraßenbehörde geführt. „Das Land ist beim Abarbeiten seiner Radweg-Prioritätenliste im Verzug“, erfuhr er dabei.

Es könne aber sein, „dass sich mittelfristig etwas tut“ – und dann will die Stadt versuchen, den Radweg-Lückenschluss an der L 813 auf der Prioritätenliste des Landes weiter oben zu platzieren. Udo Albers vom Dorfbürgerverein Sandelermöns hatte Albers zur Verstärkung des Anliegens beim Neujahrsempfang in Cleverns 1989 Unterschriften übergeben.

Unendliche Geschichte Radwegbau

Beim dritten – fehlenden – Abschnitt des Radwegs entlang der Landesstraße 813 handelt es sich um das 2,9 Kilometer lange Teilstück zwischen Cleverns und Sandelermöns. Der auf Wittmunder Kreisgebiet in Rispel beginnende Radweg wurde im November 2010 eröffnet.

Mehr als zwölf Jahre hatte es von den ersten Plänen bis zum fertigen Radweg gedauert – es mangelte immer am Geld. Mehrmals wurde der Bau verschoben. Während in Jever noch geplant und gerechnet wurde, machten die Wittmunder Nägel mit Köpfen und bauten 2008 das erste Teilstück von Rispel bis zur Kreisgrenze Friesland. In Jever baute man daraufhin 2010 das ein Kilometer lange Teilstück von der Kreisgrenze bis Sandelermöns.

Bereits seit 2013 wird über den Bau des letzten Teilabschnitts nach Cleverns nachgedacht – das Land sieht den Radweg Sandelermöns-Cleverns allerdings bisher unter „weiterer Bedarf“ angesiedelt und ohne Priorität.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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