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NWZonline.de Region Friesland Gemeinden Jever

Politik: „Stadt Jever braucht weitere Baugrundstücke“

06.03.2017

Jever Jevers FDP-Fraktion will die Rücknahme des Antrags auf eine Erweiterung des Neubaugebiets Normannenviertel weiter Richtung Westen nicht auf sich beruhen lassen. Wie berichtet, hatte die CDU-Fraktion, deren ehemaliges Mitglied Klaus Andersen den Antrag auf Planung eines Baugebiets südlich des Otternburger Wegs im Sommer 2016 gestellt hatte, ihren Antrag in der Februar-Sitzung des Bauausschusses zurückgezogen. Die FDP-Fraktion beantragt eine weitere Beratung der Westerweiterung mit 17,7 Hektar für den Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung am Mittwoch, 8. März.

„Jever muss sich auf längere Sicht weiterentwickeln können und das nicht nur in den nächsten zehn Jahren“, begründet Udo Cremer den Antrag seiner Fraktion. Das Stadtgebiet sei relativ klein, deshalb gelte es, die Flächen, die überhaupt noch als Neubaugebiete in Frage kommen, jetzt zu sichern. Denn im Osten sei keine Ausdehnung der Stadt wegen Landwirtschaft möglich, im Süden verhindere das Moorland und im Norden das Gewerbegebiet und die Umgehungsstraße die Ausweisung von Neubaugebieten. „Und geplante Bauten wie Windenergieanlagen bei Wiefels bringen uns auf Dauer in Schwierigkeiten“, betont Cremer.

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Angesichts der mehr als positiven Bevölkerungsprognose der Stadt Jever bis 2025 mit knapp 15 000 Einwohnern – bei zurzeit knapp 14 000 Einwohnern – brauche die Stadt Baugebiete: „Innerhalb des Hauptorts steht nur ein vergleichsweise geringes Flächenkontingent zur Verfügung“, so Cremer: Aktuell gebe es nur noch 48 freie Grundstücke. „Allein in den vergangenen zehn Jahren sind mehr als 17 Hektar Land bebaut worden – unsere Stadt wird mittel- und langfristig darauf angewiesen sein, weitere Neubaugebiete auszuweisen“, glaubt die FDP-Fraktion.

Für die Westerweiterung spreche, dass die Anbindung zum Stadtzentrum, zu den Schulen, Kindertagesstätten, Sporteinrichtungen, zur Jugendherberge, zum Freibad, Jugendzentrum und zu den Versorgungsläden ausgesprochen kurz sei.

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Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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