Jever - Im Corona-Jahr 2020 musste das traditionelle Seifenkistenrennen „Der große Preis von Jever“ ausfallen – die Startrampe blieb eingelagert. Doch in diesem Jahr sollen die Seifenkisten wieder rollen: Der Stadtjugendring als Organisator hat den 28. August fürs Rennen im Visier und die Planungen sind in vollem Gang. Und damit muss auch ein prüfender Blick auf die Rampe geworfen werden.

Die dritte Rampe in über 30 Jahren „Großer Preis von Jever“

Die aktuelle Rampe ist die dritte: Ursprünglich fuhren vor 32 Jahren die Seifenkisten von einem kleinen Podest die Dreesche hinab. Mit dem Umzug des Rennens auf den Alten Markt kam die erste professionelle Startrampe.

Als die Startrampe abgefahren war, baute das Ausbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft 2003 für 1800 Euro Materialkosten dem Stadtjugendring eine neue Rampe. Im Lauf der Jahre wurde die immer weiter verbessert: Eine Ampel sorgt neben dem akustischen „Wir haben Sicherheit“-Ruf für ein visuelles Signal – zeigt sie grün, löst sich die Bremse. Zudem erhielt die Rampe ein Podest mit Bremse – so haben nun alle Rennfahrer die gleichen Startbedingungen.

Die drei Meter hohe und 14 Meter lange Rampe, die jedes Mal von den Helfern des Technischen Hilfswerks Jever auf- und wieder abgebaut wird, ist das Herzstück des Seifenkistenrennens. Sie ist seit 2003 im Einsatz – und damit nun 18 Jahre alt. Für das nächste Seifenkistenrennen wird sie zurzeit beim THW Jever generalüberholt.

Dafür bauten die Junghelfer sie am vergangenen Montag erstmalig auf. Unterstützung erhielten sie dabei von den „Rampenprofis“. Gemeinsam wurden anschließend Schad- und Schwachstellen gesucht und markiert.

Die dritte Rampe in über 30 Jahren „Großer Preis von Jever“

Die aktuelle Rampe ist die dritte: Ursprünglich fuhren vor 32 Jahren die Seifenkisten von einem kleinen Podest die Dreesche hinab. Mit dem Umzug des Rennens auf den Alten Markt kam die erste professionelle Startrampe.

Als die Startrampe abgefahren war, baute das Ausbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft 2003 für 1800 Euro Materialkosten dem Stadtjugendring eine neue Rampe. Im Lauf der Jahre wurde die immer weiter verbessert: Eine Ampel sorgt neben dem akustischen „Wir haben Sicherheit“-Ruf für ein visuelles Signal – zeigt sie grün, löst sich die Bremse. Zudem erhielt die Rampe ein Podest mit Bremse – so haben nun alle Rennfahrer die gleichen Startbedingungen.

In der Zwischenzeit konnte sich auch das Ausbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft ein Bild vom Zustand der Rampe machen. Die Azubis der Kreishandwerkerschaft werden in den nächsten Wochen die volle Schönheit und Sicherheit wiederherstellen.

„Diese Aktion ist eine großartige Übung für unsere Junghelfer“, sagt Zugführer Michael Falkenhof. Die Junghelfer freuen sich schon darauf, voraussichtlich zum Ende der Ferien die in neuem Glanz strahlende Startrampe auf dem Alten Markt aufbauen zu dürfen.