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Was sprießt denn da in der deutschen Agrar- und Ernährungslandschaft am dynamischsten? Es ist die Bio-Sparte, wie neue Zahlen aus dem Landwirtschaftsministerium in Hannover zeigen. Das ist natürlich eine gute Nachricht. Die Bio-Szene erscheint zwar vielen Verbrauchern eher unübersichtlich. Aber es leuchtet doch wohl ein: Bio, mit klaren Kriterien unterlegt, ist besser für die Vielfalt von Mutter Natur (einschließlich Vögeln und Insekten) als die globalen Trends Richtung Monokultur und Kahlschlag mit Keulen der Glyphosat-Klasse.

Dennoch bleibt Bio einstweilen ein Nischen-Segment. Die Masse der Verbraucher findet Bio-Produkte mit ihrer Umweltverträglichkeit sicherlich sympathisch. Doch viele handeln eben nicht entsprechend. Da wird bei Nahrungsmitteln geknausert, was das Zeug hält – auch in Haushalten, die es sich anders leisten könnten. Der Wandel wird sich hoffentlich weiter fortsetzen, auch bei den Landwirten. Denn mit Bio kann man auch Geld verdienen.


Den Autor erreichen Sie unter 
Rüdiger zu Klampen
Redaktionsleitung
Wirtschaftsredaktion
Tel:
0441 9988 2040

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