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In anderen Ländern ist bargeldloses Bezahlen bereits gang und gäbe und teilweise sogar alternativlos. Geht es nach der Meinung einiger Experten, ist Deutschland mal wieder im Hintertreffen – nicht nur, weil wir hierzulande zu sehr am Bargeld hängen, sondern auch noch nicht die technischen Voraussetzungen für eine bargeldlose Zukunft erfüllen.

Doch hinkt Deutschland deswegen wirklich hinterher? Im Gegenteil. Die Bürger haben noch die freie Wahl, womit sie bezahlen – und das sollte auch so bleiben. Denn wer möchte schon gern alle seine Transaktionen offenlegen? Es sollte schon jedem selbst überlassen sein, wie und wofür Geld ausgegeben wird. Dass durch die Abschaffung von Bargeld die Kriminalitätsrate sinkt, ist unwahrscheinlich, denn wer es darauf anlegt, findet Mittel und Wege, auch digitale Schutzmechanismen zu umgehen.

Was noch viel fataler ist: Dass das Sparschwein im Kinderzimmer verschwinden würde. Wie sollen die Jüngsten ohne Anschauungsmittel den Umgang mit Geld lernen? Es bewahrheitet sich doch immer wieder, dass die Kontrolle bei Ausgaben besser funktioniert, wenn bar bezahlt wird – nicht umsonst gilt das Sprichwort „Nur Bares ist Wahres“.


Die Autorin erreichen Sie unter 
Sabrina Wendt
Redakteurin
Wirtschaftsredaktion
Tel:
0441 9988 2042

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