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Bildung zuerst

24.12.2018

Es sind Zahlen des Europäischen Statistikamts, die traditionell vor Weihnachten öffentlich gemacht werden, aber auch an jedem anderen Tag des Jahres skandalös wirken: Fast zwei Millionen Kinder in Deutschland sind von Armut bedroht. Hier ist die Rede von weniger als 60 Prozent des mittleren Haushaltseinkommens, also von Dingen des täglichen Bedarfs und – gerade in diesen Tagen – Geschenken.

Viel schlimmer und langfristiger wirkt die Bildungsarmut. In einer der reichsten Industrienationen der Welt hängt der freie Zugang zu Sport, Literatur und anderer Kultur, aber auch zu gesunder Ernährung noch immer von Herkunft und Einkommen der Eltern ab. Bildung ist hier der Schlüssel zur sozialen Teilhabe.

Heutzutage werden Kleinkinder vom Elternhaus viel stärker auf die Schule vorbereitet. Ist ihnen dieser Weg versperrt, werden sie niemals kennenlernen, was heute in der Gesellschaft gefordert ist, und wissen, was später im Beruf von ihnen erwartet wird. Unser Schulsystem ist nicht in der Lage, diese Unzulänglichkeiten auszugleichen. Viele Maßnahmen sind auf dem Weg, er muss nun zielstrebig gegangen werden.


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Oliver Schulz Redakteur / Politikredaktion
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