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NWZonline.de Nachrichten Politik Kommentare & Meinungen Meinung

Ein Anfang

18.11.2014

Die Menschen auf den Straßen Rumäniens feiern:
Sie wollten einen Wandel – und sie haben zumindest schon einmal einen Wechsel erreicht. Die Wahl Klaus Iohannis’ zum neuen Präsidenten ist ein klares Zeichen gegen die weit verbreitete Korruption in Europas Armenhaus. Doch ohne Unterstützung der EU – und auch Deutschlands – wird der bisherige Bürgermeister der siebenbürgischen Stadt Sibiu diese Mammutaufgabe kaum stemmen können. Die Gratulation von Bundespräsident Joachim Gauck kann nur ein Anfang gewesen sein.

Die Rumänen haben sich mit ihrer Wahl als würdige Europäer erwiesen. Nun darf die EU sie nicht länger als Bürger zweiter Klasse behandeln. Mehr Wertschätzung gegenüber dem Land, das hierzulande hauptsächlich mit dem Gedanken an ungeliebte Sozialtouristen verknüpft ist, wäre der nächste Schritt. Weitere Schritte, zum Beispiel in Form von EU-Hilfen für die schwächelnde Wirtschaft, müssten folgen. Ein starkes Rumänien käme schließlich auch der restlichen Europäischen Union zugute.


Die Autorin erreichen Sie unter 
Stefanie Dosch Newsdeskmanagerin / Politikredaktion
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