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Niedersachsens Hafenwirtschaft brummt. Gut, dass Wirtschaftsminister Bernd Althusmann in die Fußstapfen seines äußerst erfolgreichen Vorgängers Olaf Lies tritt und ebenfalls auf diesen zukunftsträchtigen Wachstumsmotor setzt. Die jetzt dem Landtag vorgelegte Projektliste mit Investitionen an der Küste, in das Netz von Binnengewässern und in die Hinterlandanbindung legt auf viele bereits angeschobene Vorhaben noch mal eine Millionen-Schippe drauf. Vor allem: Häfen und Maritime Wirtschaft können sich im Niedersächsischen Landtag auf eine wirkliche Großkoalition stützen – diese Zukunftsinvestitionen werden parteienübergreifend getragen. Notfalls muss der Finanzminister eben aufstocken.

Noch viel besser: In dieser Branche steckt für den Nordwesten ganz viel Fantasie. Nachdem der Jade-Weser-Port sich allmählich mit Containern aus aller Welt füllt, steht der nächsten Ausbaustufe in Wilhelmshaven nichts mehr im Weg. Der Jade-Weser-Port hat sich als fester Bestandteil des internationalen Handels etabliert. Das schafft nicht nur Arbeitsplätze mit Perspektive, sondern lockt auch entsprechende Investoren, die in Zukunft gezielt diesen Standort für eine Ansiedlung ansteuern werden.

Und dass der Volkswagen-Konzern neben Emden künftig einem zweiten Standbein an der Jade vertraut, lässt weitere Hoffnungen sprießen. Die nächste Generation von Autos fährt elektrisch. Warum also nicht die unendlich verfügbare Windenergie auf See nutzen, um beispielsweise ein ökologisch vorbildliches Batterie-Werk an der Küste zu errichten? Alle Argumente sprechen dafür. Entsprechende Pläne gibt es. Es wäre der nächste Meilenstein.


Den Autor erreichen Sie unter 
Gunars Reichenbachs
Chefkorrespondent
Redaktion Hannover
Tel:
0511/1612315

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