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Ernüchterung

30.08.2018

Was war das für eine Show: Donald Trump und Nordkoreas Diktator Kim Jong Un agierten bei ihrem Treffen in Singapur vor knapp drei Monaten so, als seien sie beste Freunde, zwischen die kein Blatt passe. Der US-Präsident sprach damals sogar vom fabelhaften neuen Verhältnis zu Nordkorea.

Doch nun ist Ernüchterung eingekehrt, und man kann konstatieren: Kim Jong Un hat Trump über den Tisch gezogen. Der Mann aus Pjöngjang bekam seine so sehnlichst erhofften schönen Bilder, die ihn friedliebend mit dem angeblich mächtigsten Mann der Welt zeigten. Konkrete Zugeständnisse musste er dafür keine machen.

Und das war der entscheidende Fehler. Denn wie sich jetzt herausstellt, ist Nordkorea keineswegs bereit, die Denuklearisierung seines Landes ohne Vorbedingungen einzuleiten. Im Gegenteil: Das Land arbeitet offenbar an der Entwicklung neuer Atomraketen. Aus einem „historischen Treffen“ ist sehr schnell eine diplomatische Niederlage par ex­cel­lence für die USA geworden.


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Hermann Gröblinghoff Newsdeskmanager / Politikredaktion
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