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Die AfD mag umstritten sein. Und sie polarisiert, vor allem in Person ihres Spitzenkandidaten Alexander Gauland. Jüngst hatte er mit seiner Äußerung, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), in Anatolien entsorgen zu wollen, zu Recht viel Kritik einstecken müssen.

Doch daraus den Schluss zu ziehen (wie es die Stadt Nürnberg jetzt getan hat), dem Politiker ein Redeverbot zu erteilen, ist der völlig falsche Weg. Diese Partei, ob man sie nun mag oder nicht, gehört mittlerweile zum deutschen Parteienspektrum und wird, glaubt man den Umfragen, in den nächsten Bundestag einziehen. Das heißt: Hunderttausende Menschen werden sie wählen.

Der richtige Weg führt über die inhaltliche Auseinandersetzung. Gefordert sind die anderen Parteien. Sie müssen dem Wähler derart überzeugende Angebote machen, dass er sein Kreuz nicht bei der AfD macht. Tut er es doch, waren CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP etc. nicht überzeugend.


Den Autor erreichen Sie unter 
Hermann Gröblinghoff
Redakteur
Politikredaktion
Tel:
0441 9988 2093

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