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29.10.2013

Die Manager der großen Stromkonzerne haben Recht: Eine Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) ist überfällig und sollte zu den ersten Projekten der künftigen Bundesregierung gehören. Subventionen für Wind- und Sonnenenergie waren richtig, um die Energiewende in Gang zu bringen. Die Zahlungen über Jahrzehnte zu garantieren, war jedoch ein schwerer Fehler, der korrigiert werden muss, wenn wir nicht in einem planwirtschaftlichen System enden wollen, in dem der Staat bestimmt, wer wo wie viel Energie produziert. Das ist Unsinn und macht den Strom für die Verbraucher unnötig teuer.

Union und SPD sollten aber den Maximalforderungen der Ex-Monopolisten auch nicht blind nachgeben. Eine dezentrale Energieversorgung, bei der Landwirte aus dem Dung ihrer Tiere und Hausbesitzer aus den Sonnenstrahlen auf ihrer Südterrasse Strom machen, ist sinnvoll – und keine „Schwarzbrennerei“, wie Eon-Chef Johannes Teyssen meint. Nur garantierte Renditen dafür darf es nicht mehr geben. Sie widersprechen dem Wesen der Marktwirtschaft.


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Claus Gorgs stv. Chefredakteur / Chefredaktion
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