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Gorleben im Topf

07.03.2016

Wer in Niedersachsen geglaubt haben mag, dass mit der Einsetzung einer Kommission zur Endlagersuche für Atommüll der Standort Gorleben aus dem Spiel sei, irrt gewaltig. Auch wenn die Forschungsarbeiten im Salzstock gestoppt wurden, so wurde damit kein Präjudiz geschaffen. Das machen die Beratungen der Kommission auf Bundesebene immer deutlicher. In dem Bemühen, einen möglichst großen gesellschaftlichen Konsens für die Endlagersuche herzustellen, wird keine Möglichkeit ausgeklammert. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks beschwört ebenso wie Niedersachsens Ressortchef Stefan Wenzel die sinnbildliche „weiße Karte“: Ob Salz, Ton oder Granit sowie jede Region in Deutschland kommt – Stand heute – für ein Atommüll-Endlager in Frage.

Gunars Reichenbachs
Chefkorrespondent
Redaktion Hannover
Tel:
0511/1612315
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