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Politische Führer sollten auch immer charakterliche Vorbilder sein. Das gilt im Besonderen für den US-Präsidenten, der an der Spitze einer Weltmacht steht, die anderen Nationen gern ihren moralischen Kompass aufoktroyiert.

Dass es dem aktuellen Amtsinhaber im Weißen Haus an dieser Fähigkeit mangelt, hat er des Öfteren bewiesen. Bereits im Wahlkampf machte sich Donald Trump über die Mimik eines behinderten Reporters lustig, bei einem Auftritt während eines Nato-Gipfels schubste er Montenegros Premierminister zur Seite, um in der ersten Reihe zu stehen.

Ein neues Beispiel aus der Schublade der Peinlichkeiten liefert Donald Trump aktuell beim Umgang mit dem verstorbenen republikanischen US-Senator John McCain, dem er zunächst jede Würdigung verweigerte und erst auf Druck ein klein bisschen einlenkte. Trotz der Tatsache, dass man sich zu Lebzeiten in erbitterter Feindschaft gegenüberstand, muss das nach dem Tod eines Menschen vergessen sein. Alles andere ist hochnotpeinlich.


Den Autor erreichen Sie unter 
Hermann Gröblinghoff
Newsdeskmanager
Politikredaktion
Tel:
0441 9988 2093

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