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Okay, ein paar Unterschriften fehlen noch, bevor VW und Audi mit einem Logistik-Zentrum am Jade-Weser-Port starten und die chinesische Groß-Reederei den Autoteile-Transport nach Asien übernimmt. Aber alle Beteiligten sind fest entschlossen. Das Projekt dürfte über die vorgesehenen Arbeitsplätze hinaus schon bald eine große Sogwirkung entfalten. Mit dem VW-Konzern und der chinesischen Großreederei an Bord befindet sich der Tiefwasserhafen an der Jade auf wirtschaftlichem Höhenflug.

Denn allen Unkenrufen zum Trotz ist der Trend zu immer größeren Container-Riesen ungebrochen. Nur wenige Häfen können mit ihrer Infrastruktur oder Wassertiefe mithalten. Wilhelmshaven schon. Erst recht, wenn die nächste Schiffsgeneration auf Gas-Antrieb setzt, weil immer mehr Häfen den Umweltverschmutzern mit dicken Schweröl-Wolken aus Schornsteinen die Rote Karte zeigen. Der Jade-Weser-Port hätte damit keine Probleme – weder mit dem Platz noch der Infrastruktur.


Den Autor erreichen Sie unter 
Gunars Reichenbachs
Chefkorrespondent
Redaktion Hannover
Tel:
0511/1612315

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Audi | Volkswagen

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