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NWZonline.de Nachrichten Politik Kommentare & Meinungen Meinung

Hoffnung

01.09.2018

Die ersten Zahlen aus 2018 zu Organspendern geben Grund zur Hoffnung für die Zehntausenden Patienten auf den Wartelisten. Im ersten Halbjahr wurde eine Zunahme verzeichnet – nach einem Tiefstand im vergangenen Jahr. Und es könnte weiter aufwärts gehen: Denn mit dem Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Jens Spahn werden die Voraussetzungen für Organtransplantationen in den Kliniken verbessert. Und das ist dringend nötig.

Denn was bringt es, wenn die Krankenkassen ihren Versicherten nun Jahr für Jahr Organspendeausweise zukommen lassen und wenn zuletzt immer mehr Menschen einen solchen Ausweis ausfüllen – und dann im Ernstfall in den Kliniken nichts passiert? Weil dort einfach die Zeit und das Geld und das entsprechend ausgebildete Personal fehlt, um Organspender zu identifizieren und die Organentnahme vorzunehmen. Mit den Skandalen in den Kliniken hat die Talfahrt der Organspenden begonnen, nur mit einer Verbesserung in den Kliniken kann sie dauerhaft beendet werden.


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Stefanie Dosch Newsdeskmanagerin / Politikredaktion
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